Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Korrespondenz des Generalgouverneurs Baron Nils Gyllenstierna
mit dem Rittmeister Burchard von der Decken zu Örichsheil
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält: - Schreiben des Rittmeisters an den Sekretär vom 9. November 1703 wegen Unterstützung in seiner Rechtssache gegen den Landrat Marquard Katte, mit beigefügtem Bescheid des Hofgerichts vom 4.Oktober 1703 - Bescheid des Generalgouverneurs vom 26. November 1703 in der Rechtssache des Rittmeisters von der Decken gegen den Commissarius Fisci Dr. Emanuel Groos wegen Benennung eines Denunzianten, mit beigefügter Erklärung des Commissarius Fisci an Gyllenstierna - Supplik des Rittmeisters an Gyllenstierna vom 26. Juni 1707 wegen Assistenz in seiner Rechtssache gegen den Kontributionseinnehmer Claus Rottmer auch: Schreiben des Sohnes Otto Gustaf von der Decken an den Vater Burchard von der Decken aus dem Feldlager vom 29. September 1708 wegen Unterstützung hinsichtlich Ausbezahlung seiner Gage, mit beigefügtem vom Kämmerer Hans von Gioeding am 18. August 1703 beglaubigten Auszug aus der Generalmusterrolle des Generals Carl Gustaf Rehnschiöld vom 7. Juli 1703
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:102532001:Gyllenstierna, Nils
Gyllenstierna, Nils Baron, Generalgouverneur, Korrespondenz Decken, Burchard von der, Rittmeister, Örichsheil Katte, Marquard, Landrat Groos, Emanuel, Dr., Commissarius Fisci Rottmer, Claus, Kontributionseinnehmer Decken, Otto Gustaf von der, Kornett, Örichsheil Gioeding, Hans von, Kämmerer Rehnschiöld, Carl Gustaf, General
Korrespondenz, Gyllenstierna, Nils Baron Hofgericht, Stade
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.