2. Ausstellung Köln 1952 und 3. Ausstellung Hamburg 1953 - Korrespondenz mit Künstlern und Institutionen
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DKB 6
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DKB Deutscher Künstlerbund
Deutscher Künstlerbund >> 04. Ausstellungen
1952-1953
Enthält: Korrespondenz von Eberhard Seel, hauptsächlich zur Ausstellungsvorbereitung, u.a. mit Carola Andries, Erich Heckel, Josef Hegenbarth, Alfred Kubi, Hans Kuhn, Gerhard Marcks, Ludwig Meidner, Georg Meistermann, Hans Meyboden, Otto Pankok, Lix, Hans Purrmann, RA Joachim Rappold, Emy Roeder, Edwin Scharff, Toni Stadler, ??Warburg (über reaktionäre, kunstpolitische Tendenzen); mit dem Verband bildender Künstler Baden und der Badischen Secession, mit der Notgemeinschaft der Deutschen Kunst, mit dem Untersuchungsausschuß freiheitlicher Juristen der Sowjetzone wegen Herbert Volwahsen. Enth. auch: Petition an den Deutschen Bundestag zur Freigabe der "Villa Romana"; Rundfunkbeitrag von Carl Linfert über den DKB.
2 Mappen
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ