Sontheim
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 495 Bü 87
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 495 Königsbronn
Königsbronn >> Akten >> 8. Einzelne Orte
1532-1601
1532 Januar 25
Erblehenbrief von Kloster Königsbronn für Peter Urseler über einen Hof zu Sontheim
s. H 102/39 Bd. 15 Bl. 149-152
1534 Januar 2
Desgleichen für Ulrich Kaspar von Sontheim über das Gut Geißbühel
s. H 102/39 Bd. 15 Bl. 353-356
1547 Juli 13
Desgleichen für Bernhard Fahrion (Pharion) von Sontheim über den zuvor von Konrad Rehm (Rem) innegehabten Klosterhof daselbst
s. H 102/39 Bd. 15 Bl. 36-40
1549 Februar 9
Desgleichen für denselben über den zuvor von Lienhard Groß inneghabten Klosterhof zu Sontheim
s. H 102/39 Bd. 15 Bl. 96-101
1554 März 19
Desgleichen für Martin Müller in Sontheim über ein Klostergut daselbst
s. H 102/39 Bd. 15 Bl. 269v-273
1558
Streitsache zwischen Sontheim und Steinheim einer- sowie Itzelberg, Zang und dem Stürzelhof andererseits wegen Trieb und Tratt
4 Schr.
1562 Dezember 10
Erblehenbrief von Kloster Königsbronn für Lorenz Walliser über einen Hof zu Sontheim
s. H 102/39 Bd. 15 Bl. 313-317
1599 März 28
Reskript Herzog Ludwigs von Württemberg wegen der Bürgerannahme des Peter Nägele (Negelin) zu Sontheim
Ausfertigung
1600 - 1601
Schriftwechsel des Kastners Justinus Kerner zu Heidenheim mit Pfarrer Würth zu Hermaringen wegen eines von Konrad Widmann (Widenmann) benötigten Darlehens
4 Schr.
Erblehenbrief von Kloster Königsbronn für Peter Urseler über einen Hof zu Sontheim
s. H 102/39 Bd. 15 Bl. 149-152
1534 Januar 2
Desgleichen für Ulrich Kaspar von Sontheim über das Gut Geißbühel
s. H 102/39 Bd. 15 Bl. 353-356
1547 Juli 13
Desgleichen für Bernhard Fahrion (Pharion) von Sontheim über den zuvor von Konrad Rehm (Rem) innegehabten Klosterhof daselbst
s. H 102/39 Bd. 15 Bl. 36-40
1549 Februar 9
Desgleichen für denselben über den zuvor von Lienhard Groß inneghabten Klosterhof zu Sontheim
s. H 102/39 Bd. 15 Bl. 96-101
1554 März 19
Desgleichen für Martin Müller in Sontheim über ein Klostergut daselbst
s. H 102/39 Bd. 15 Bl. 269v-273
1558
Streitsache zwischen Sontheim und Steinheim einer- sowie Itzelberg, Zang und dem Stürzelhof andererseits wegen Trieb und Tratt
4 Schr.
1562 Dezember 10
Erblehenbrief von Kloster Königsbronn für Lorenz Walliser über einen Hof zu Sontheim
s. H 102/39 Bd. 15 Bl. 313-317
1599 März 28
Reskript Herzog Ludwigs von Württemberg wegen der Bürgerannahme des Peter Nägele (Negelin) zu Sontheim
Ausfertigung
1600 - 1601
Schriftwechsel des Kastners Justinus Kerner zu Heidenheim mit Pfarrer Würth zu Hermaringen wegen eines von Konrad Widmann (Widenmann) benötigten Darlehens
4 Schr.
1 Bü (1 cm)
Archivale
Fahrion, Bernhard
Groß, Leonhard
Kaspar, Ulrich
Müller, Martin
Nägele, Peter
Rehm, Konrad
Urseler, Peter
Walliser, Lorenz
Widmann, Konrad
Würth, Martin; Pfarrer, ca. 16./17. Jh.
Heidenheim an der Brenz HDH
Hermaringen HDH
Itzelberg : Königsbronn HDH
Sontheim an der Brenz HDH
Steinheim am Albuch HDH
Stürzelhof : Königsbronn HDH; Staatsdomäne
Zang : Königsbronn HDH
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Altwürttembergisches Archiv (Tektonik)
- Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität (Tektonik)
- Kloster- und Stiftsgutverwaltungen (Tektonik)
- Königsbronn (Bestand)
- Akten (Gliederung)
- 8. Einzelne Orte (Gliederung)