Landtagsdebatte über die Initiative Pro Mittelstand und braucht das Land eine Verwaltungsreform
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 S034901/101
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003 >> Januar 2003
22. Januar 2003
1) Gespräch mit Edgar Neumann, Deutsche Presse-Agentur (dpa), über Programme für den Mittelstand
2) Landtagsdebatte über Initiative Pro Mittelstand der rot-grünen Bundesregierung
3) Gespräch mit Edgar Neumann, Deutsche Presse-Agentur (dpa), über die Landtagsdebatte
4) Landtagsdebatte über braucht das Land eine Verwaltungsreform
5) Gespräch mit Edgar Neumann, Deutsche Presseagentur (dpa) und mit Peter Straub, Landtagspräsident (CDU), über zusätzliche Gelder für die Landtagsabgeordneten
2) Landtagsdebatte über Initiative Pro Mittelstand der rot-grünen Bundesregierung
3) Gespräch mit Edgar Neumann, Deutsche Presse-Agentur (dpa), über die Landtagsdebatte
4) Landtagsdebatte über braucht das Land eine Verwaltungsreform
5) Gespräch mit Edgar Neumann, Deutsche Presseagentur (dpa) und mit Peter Straub, Landtagspräsident (CDU), über zusätzliche Gelder für die Landtagsabgeordneten
2:56:30; 2'56
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Landtagsdebatte
Heinz, Hans
Landtag: Debatte
Mittelstand
Partei: CDU
Partei: FDP
Partei: Grüne
Partei; SPD
Reform
Verwaltung
Wirtschaftspolitik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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