Landsturmrolle, Aushebungsbezirk Niederbarnim II, Geburtsjahrgang 1884 (mit Namensindex)
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IV. HA, Rep. 12, Nr. 2373
$10$. HA, Rep. 20, Nr. 1373
IV. HA, Rep. 12 Kommando- und Verwaltungsbehörden sowie Truppenteile der Neuen Armee (ab 1807)
Kommando- und Verwaltungsbehörden sowie Truppenteile der Neuen Armee (ab 1807) >> B01 (Ober-)Ersatzkommissionen >> B01.11 Aushebungsbezirk Niederbarnim II >> B01.11.02 Landsturmrollen Diensttaugliche und Dienstuntaugliche >> B01.11.02.01 Geburtsjahrgang 1871 - 1885
1915 - 1920
Enthält:
- Ahrensfelde, Altlandsberg
- Berlin Biesdorf, Berlin Blankenburg, Berlin Buch, Berlin Falkenberg, Berlin Friedrichsfelde, Berlin Friedrichshagen, Berlin Heinersdorf, Berlin Hellersdorf, Berlin Hohenschönhausen, Berlin Karow, Berlin Kaulsdorf, Berlin Mahlsdorf, Berlin Marzahn, Berlin Oberschöneweide, Berlin Rahnsdorf, Berlin Wartenberg, Berlin Weißensee
- Blumberg, Bollensdorf, Börnicke, Bruchmühle
- Dahlwitz
- Eggersdorf, Erkner
- Fredersdorf
- Hennickedorf, Herzfelde, Hönow
- Kagel, Kalkberge, Kleinschönebeck, Krummensee bei Werneuchen
- Lichtenow, Lindenberg, Löhme
- Münchehofe
- Neuenhagen
- Petershagen
- Rehfelde, Rüdersdorf
- Seeberg, Seefeld
- Schöneiche, Schwanebeck
- Tasdorf
- Vogelsdorf
- Werder bei Rehfelde, Werlsee, Woltersdorf
- Zepernick, Zinndorf.
Enthält auch:
- Sterbeurkunde von Milatz, Otto Friedrich Wilhelm, Standesamt Berlin Köpenick, 1917
- Sterbeurkunde von Rathenow, Max, Standesamt Berlin Weißensee, 1917
- Kriegsstammrollenauszug von Schwantz, Karl Heinrich Ludwig, Eisenbahnpionier, geboren am 19. August 1884 in Rahnsdorf
- Sterbeurkunde von Thierback, Alexander, Standesamt Berlin Weißensee, 1918
- Urteil des Amtsgerichts Berlin Mitte wegen Diebstahl gegen Wittkop, Robert Paul Max, geboren am 1. Dezember 1884 in Fredersdorf.
- Ahrensfelde, Altlandsberg
- Berlin Biesdorf, Berlin Blankenburg, Berlin Buch, Berlin Falkenberg, Berlin Friedrichsfelde, Berlin Friedrichshagen, Berlin Heinersdorf, Berlin Hellersdorf, Berlin Hohenschönhausen, Berlin Karow, Berlin Kaulsdorf, Berlin Mahlsdorf, Berlin Marzahn, Berlin Oberschöneweide, Berlin Rahnsdorf, Berlin Wartenberg, Berlin Weißensee
- Blumberg, Bollensdorf, Börnicke, Bruchmühle
- Dahlwitz
- Eggersdorf, Erkner
- Fredersdorf
- Hennickedorf, Herzfelde, Hönow
- Kagel, Kalkberge, Kleinschönebeck, Krummensee bei Werneuchen
- Lichtenow, Lindenberg, Löhme
- Münchehofe
- Neuenhagen
- Petershagen
- Rehfelde, Rüdersdorf
- Seeberg, Seefeld
- Schöneiche, Schwanebeck
- Tasdorf
- Vogelsdorf
- Werder bei Rehfelde, Werlsee, Woltersdorf
- Zepernick, Zinndorf.
Enthält auch:
- Sterbeurkunde von Milatz, Otto Friedrich Wilhelm, Standesamt Berlin Köpenick, 1917
- Sterbeurkunde von Rathenow, Max, Standesamt Berlin Weißensee, 1917
- Kriegsstammrollenauszug von Schwantz, Karl Heinrich Ludwig, Eisenbahnpionier, geboren am 19. August 1884 in Rahnsdorf
- Sterbeurkunde von Thierback, Alexander, Standesamt Berlin Weißensee, 1918
- Urteil des Amtsgerichts Berlin Mitte wegen Diebstahl gegen Wittkop, Robert Paul Max, geboren am 1. Dezember 1884 in Fredersdorf.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:38 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- PREUSSISCHE ARMEE (Tektonik)
- Militärverwaltung und Truppenführung (Tektonik)
- Nachgeordnete Behörden und Truppenteile (Tektonik)
- Kommando- und Verwaltungsbehörden sowie Truppenteile der Neuen Armee (ab 1807) (Bestand)
- B01 (Ober-)Ersatzkommissionen (Gliederung)
- B01.11 Aushebungsbezirk Niederbarnim II (Gliederung)
- B01.11.02 Landsturmrollen Diensttaugliche und Dienstuntaugliche (Gliederung)
- B01.11.02.01 Geburtsjahrgang 1871 - 1885 (Gliederung)