Hans Haug, Parchanter, seine Ehefrau Diemud und Hans Haug, sein Bruder, Bürger von Regensburg, bekunden, dass Abt Ulrich von St. Emmeram ihnen eine Hofstatt im Arnoldswinkel bei des Kienbergers Haus und angrenzend an der Chnoflaistin Keller, die zur Oblei des Klosters gehört und die zuvor Friedrich Achdorfer, Kürschner, und seine Ehefrau Elsbet als Leibgeding innehatten, mit Zustimmung des Obleiers Karl Kegelheimer als Leibgeding gegen einen jährlichen Zins an den Obleier des Klosters verliehen hat. S: Ulrich Frey, Bürger von Regensburg
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Hans Haug, Parchanter, seine Ehefrau Diemud und Hans Haug, sein Bruder, Bürger von Regensburg, bekunden, dass Abt Ulrich von St. Emmeram ihnen eine Hofstatt im Arnoldswinkel bei des Kienbergers Haus und angrenzend an der Chnoflaistin Keller, die zur Oblei des Klosters gehört und die zuvor Friedrich Achdorfer, Kürschner, und seine Ehefrau Elsbet als Leibgeding innehatten, mit Zustimmung des Obleiers Karl Kegelheimer als Leibgeding gegen einen jährlichen Zins an den Obleier des Klosters verliehen hat. S: Ulrich Frey, Bürger von Regensburg
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 1122
KU Regensburg-St. Emmeram F. 135
Registratursignatur/AZ: Kasten 5, Schublade Nr. 5, Nr. 66
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> III. 1401-1500
1407 September 23
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: ein an Pressel anhängendes Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Daz ist geschehen nach Kristi gepu{e}rtt viertzehen hundert jar darnach in dem sibenden jar an sand Ruprechtz abent dez heiligen bischof.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1407
Monat: 9
Tag: 23
Äußere Beschreibung: 21x35 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Daz ist geschehen nach Kristi gepu{e}rtt viertzehen hundert jar darnach in dem sibenden jar an sand Ruprechtz abent dez heiligen bischof.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1407
Monat: 9
Tag: 23
Äußere Beschreibung: 21x35 cm
Haug: Hans, Parchanter, Bürger von Regensburg
Haug: Diemud, Ehefrau des Hans, Parchanter
Haug: Hans, Bruder des Hans, Bürger von Regensburg
Pettendorf: Ulrich von, Abt von Sankt Emmeram
Kienberger
Chnoflaistin
Achdorfer: Friedrich, Kürschner
Achdorfer: Elsbet, Ehefrau des Friedrich
Kegelheimer: Karl, Obleier von Sankt Emmeram
Frey: Ulrich, Bürger von Regensburg
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Ulrich von Pettendorf
Regensburg (krfr.St.): Straßen u. Orte \ Arnoldswinkel
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Oblei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:32 MESZ
CC0 1.0 Universell