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Nachlass Hillermeier, Karl (Bestand)
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Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik) >> Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs >> 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen >> 5.1 Nachlässe und Familienarchive >> 5.1.2 Nachlässe >> Nachlässe F - K
1966-1999
Kurzbeschreibung Nachlass Karl Hillermeier: Lebensdaten: 1.12.1922 - 30.10.2011 Beruf bzw. Ämter: Jurist und Politiker; 1953-1964 Landratsamt Uffenheim; 1962-1990 MdL (CSU); 1966 Staatssekretär im Bayer. Staatsministerium für Arbeit und soziale Fürsorge; 1970 Staatssekretär im Bayer. Staatsministerium der Finanzen; 1974-1982 Staatsminister der Justiz; 1982-1986 Staatsminister des Innern; 1986-1988 Staatsminister für Arbeit und Sozialordnung; 1977-1988 Stv. Ministerpräsident Inhalt: Persönliche Unterlagen (u.a. Mitgliedschaften, Urkunden); Terminkalender; Grußworte, Artikel, Interviews; Reden, auch fremde Reden (u.a. Ludwig Huber, Bruno Merk, Fritz Pirkl, Hans Eisenmann, Roman Herzog, Richard Frhr. von Weizsäcker, Franz Josef Strauß, Hans Maier, Johannes Hanselmann, Franz Heubl, Franz Neubauer); politische Tätigkeit, Sachakten, Korrespondenz (u.a. Prinz Franz von Bayern, Mathilde Berghofer-Weichner, Heinz Burghart, Josef Deimer, Josef Ertl, Gebhard Glück, Hans-Dietrich Genscher, Alois Glück, Alfons Goppel, Kai-Uwe von Hassel, Johannes Hanselmann, Monika Hohlmeier, Franz Heubl, Herzog Albrecht von Bayern, Otto Wiesheu, August Lang, Franz Sackmann, Josef Schörghuber, Barbara Stamm, Max Streibl, Richard Stücklen, Gerold Tandler, Bernhard Vogel, Hans-Jochen Vogel, Theo Waigel, Wolfgang Wagner, Wolfgang Wild, Friedrich Zimmermann, Franz Beckenbauer, Johann Böhm, Grete Schickedanz, Reinhold Bocklet, Werner Dollinger, Rudolf Eberhard, Thomas Goppel, Erwin Huber, Anton Jaumann, Helmut Kohl, Edmund Stoiber, Ursula Männle, Franz Neubauer, Simon Nüssel, Bernd Posselt, Annemarie Renger, Günther Beckstein, Hans-Peter Uhl, Lorenz Vilgertshofer, Wilhelm Vorndran, Walter Scheel, Otto Schedl, Marianne Strauß, Hermann Höcherl, Karl Carstens, Josef Kardinal Ratzinger, Hans Maier, Richard von Weizsäcker, Ludwig Huber, Hans-Jochen Vogel, Alfred Dick, Lothar Späth, Fritz Pirkl, Hans Ehard, Bruno Merk, Hans Filbinger, Paul Strenkert, Dietrich Stobbe, Richard Jaeger, Hippolyt Frhr. Poschinger von Frauenau, August Lang, Martin Bangemann, Julius Kardinal Döpfner)
Nachlass Hillermeier, Karl
N.N.
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Bestand
Akten
ger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.