Burkhard von Hölnstein (Hölnstain) und seine Gattin, Anna von Frauenberg (Frowenberg), sowie beider Sohn, Georg von Hölnstein (Hölnstain), verprechen, dem Kloster Bebenhausen Roseck, die Feste, mit Mauern, Gräben und allem Zugehör und das Dorf Jesingen (Yesingen) mit Vogtei, Gericht, Schutz, Zwing, Bann und allen anderen Gerechtsamen, Ehaften, Rechten, Waldungen, Weingärten, Äckern, Wiesen, Fischenzen, Mühlen, Keltern, Gülten, Gefällen, Zinsen, was alles mit Angabe der Grenzen, Rechte, Lasten etc. in der Urkunde genau spezifiziert und beschrieben ist, nach dessen Ermahnen auf dem nächsten Landtag des Landgerichts Rottweil zu übertragen.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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