Wittum der Herzogin Sabina, ihre Flucht nach Bayern, ihr Tod
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 42 Bü 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 42 Herzogin Sabine (1492-1564)
Herzogin Sabine (1492-1564) >> Unterlagen zu Heirat mit Herzog Ulrich, Flucht zu ihren Verwandten in Bayern und Tod der Herzogin Sabina von Württemberg
1520-1531
Enthält:
- Schriften, betr. die Besoldung der Beamten und Diener der Herzogin Sabina, namentlich des Obervogts Ulrich von Grafeneck, des Dietrich Spät, des Georg Staufer von Bloßenstaufen (1520-1531)
- Die Gesandten der Herzogin von Württemberg aus Bayern verwenden sich bei einem Kommissär (Schweikard von Gundelfingen) wegen Nutznießung des Wittums Waiblingen und Winnenden (um 1529)
- Schweikard von Gundelfingen entscheidet als Kommissar König Ferdinands zwischen der Herzogin Sabina und dem Fürstentum Württemberg über das Einkommen der ersteren (Stuttgart, 02.01.1519)
- Instruktion des Herzogs Ulrich für Balthasar von Gültlingen, wie er beim Kaiser sein Verhalten gegen Herzogin Sabina und Dietrich Spät rechtfertigen soll (Februar oder März 1536)
- Form, in der sich Sigmund von Berg gegenüber Herzog Ulrich von dem Verdacht reinigen soll, nicht bei der Flucht der Herzogin Sabina beteiligt gewesen zu sein (s. d.)
- Herzog Christoph von Württemberg beauftragt seinen Marschall Wilhelm von Massenbach, seiner Mutter Sabina Stadt und Amt Winnenden und Waiblingen als Wittum huldigen zu lassen (Stuttgart, 12.01.1551)
- Schriften betr. die Einweisung der Herzogin Sabina in ihr Wittum (1551, 7 Stück)
- Schriften, betr. die Verwaltung des Wittums der Herzogin Sabina durch die Rentkammer Hofhaltung zu Nürtingen, Aufenthalt im Wildbad (1554-1564, 22 Stück)
- Schriften, betr. den Entwurf eines Grabdenkmals der Herzogin Sabina durch Aberlin Tretsch und die Übertragung der Ausfertigung an Meister Simon von Hall. (1564-1565)
- Abhandlung über "Gedächtnis, Absterben und Begräbnis der Herzogin Sabina von 1564 (s. J 381 Nr. 251)
- Schriften, betr. die Besoldung der Beamten und Diener der Herzogin Sabina, namentlich des Obervogts Ulrich von Grafeneck, des Dietrich Spät, des Georg Staufer von Bloßenstaufen (1520-1531)
- Die Gesandten der Herzogin von Württemberg aus Bayern verwenden sich bei einem Kommissär (Schweikard von Gundelfingen) wegen Nutznießung des Wittums Waiblingen und Winnenden (um 1529)
- Schweikard von Gundelfingen entscheidet als Kommissar König Ferdinands zwischen der Herzogin Sabina und dem Fürstentum Württemberg über das Einkommen der ersteren (Stuttgart, 02.01.1519)
- Instruktion des Herzogs Ulrich für Balthasar von Gültlingen, wie er beim Kaiser sein Verhalten gegen Herzogin Sabina und Dietrich Spät rechtfertigen soll (Februar oder März 1536)
- Form, in der sich Sigmund von Berg gegenüber Herzog Ulrich von dem Verdacht reinigen soll, nicht bei der Flucht der Herzogin Sabina beteiligt gewesen zu sein (s. d.)
- Herzog Christoph von Württemberg beauftragt seinen Marschall Wilhelm von Massenbach, seiner Mutter Sabina Stadt und Amt Winnenden und Waiblingen als Wittum huldigen zu lassen (Stuttgart, 12.01.1551)
- Schriften betr. die Einweisung der Herzogin Sabina in ihr Wittum (1551, 7 Stück)
- Schriften, betr. die Verwaltung des Wittums der Herzogin Sabina durch die Rentkammer Hofhaltung zu Nürtingen, Aufenthalt im Wildbad (1554-1564, 22 Stück)
- Schriften, betr. den Entwurf eines Grabdenkmals der Herzogin Sabina durch Aberlin Tretsch und die Übertragung der Ausfertigung an Meister Simon von Hall. (1564-1565)
- Abhandlung über "Gedächtnis, Absterben und Begräbnis der Herzogin Sabina von 1564 (s. J 381 Nr. 251)
Archivale
Berg, Sigmund von
Grafeneck, Ulrich von; Obervogt
Gundelfingen, Schweickhardt von; Freiherr, -1547
Hall, Simon von
Spät, Dietrich; Haushofmeister
Bad Wildbad CW
Nürtingen ES
Waiblingen WN
Winnenden WN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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