Angst vor Terror - Wer kann uns noch schützen?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/027 R160124/104
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/027 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2016
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2016 >> Filmdokument
28. Juli 2016
Reutlingen, Würzburg, München, Ansbach - Attentate, Terror, Amok. Viele Baden-Württemberger fragen sich: Wer kann uns vor der zunehmenden Gewalt noch schützen?
Ob beim Eisbecher in einem belebten Straßencafé oder beim Konzertbesuch an einem lauen Sommerabend: Viele Menschen sind verunsichert, wenn sie sich in Menschenmaßen bewegen. Denn die Bilder der Bluttaten der vergangenen Tage begleiten sie bei jedem Schritt.
Derweil diskutieren Politiker darüber, wie sie das öffentliche Leben sicherer machen können. Muss ein nationales Sicherheitskonzept her, das Waffenrecht weiter verschärft, die Bundeswehr auch im Innern eingesetzt werden?
Flüchtlinge sollen konsequenter abgeschoben werden. CDU-Innenexperte Armin Schuster aus Lörrach fordert - in Anspielung auf die "Willkommenskultur" der Kanzlerin - eine "Abschiedskultur" für die mehr als 200.000 abgelehnten Asylbewerber.
Doch trotz vieler Appelle und Absichtserklärungen ist den Innenpolitikern klar: Absolute Sicherheit vor Anschlägen und Gewalttaten wird es für die Bevölkerung niemals geben.
Gast im Studio: Armin Schuster, CDU-Innenexperte, MdB Lörrach
Ob beim Eisbecher in einem belebten Straßencafé oder beim Konzertbesuch an einem lauen Sommerabend: Viele Menschen sind verunsichert, wenn sie sich in Menschenmaßen bewegen. Denn die Bilder der Bluttaten der vergangenen Tage begleiten sie bei jedem Schritt.
Derweil diskutieren Politiker darüber, wie sie das öffentliche Leben sicherer machen können. Muss ein nationales Sicherheitskonzept her, das Waffenrecht weiter verschärft, die Bundeswehr auch im Innern eingesetzt werden?
Flüchtlinge sollen konsequenter abgeschoben werden. CDU-Innenexperte Armin Schuster aus Lörrach fordert - in Anspielung auf die "Willkommenskultur" der Kanzlerin - eine "Abschiedskultur" für die mehr als 200.000 abgelehnten Asylbewerber.
Doch trotz vieler Appelle und Absichtserklärungen ist den Innenpolitikern klar: Absolute Sicherheit vor Anschlägen und Gewalttaten wird es für die Bevölkerung niemals geben.
Gast im Studio: Armin Schuster, CDU-Innenexperte, MdB Lörrach
0'15
Audio-Visuelle Medien
Akostantini, Eyad; syrischer Flüchtling
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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