Furth im Landgericht Schärding: Mühle mit zugehörigem Gut
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Kloster St. Nikola Passau Amtsbücher und Akten 1592
KL Passau-St. Nikola 74
Kloster St. Nikola Passau Amtsbücher und Akten
Kloster St. Nikola Passau Amtsbücher und Akten >> KLOSTER ST. NIKOLA PASSAU AMTSBÜCHER UND AKTEN >> 2. AKTEN >> 2.6. GRUNDHERRSCHAFT, GÜTERVERWALTUNG; ZEHNTRECHTE >> 2.6.3. Österreichische Erblande, Land ob der Enns (mit Innviertel) >> 2.6.3.2. Innviertel (österreichisch ab 1779)
1475-1685
Enthält u.a.: Propst Leonhard von St. Nikola bestätigt die Übergabe des Mühlguts durch Karl Rasp, Pfleger zu Sinzing [wohl Sinzing bei Rainbach i.Innkreis] (nachdem der verstorbenen Konventuale Hans Rasp dieses Gut dem Kloster vermacht hatte), und nennt die Bedingungen der leibgedingsweisen Verleihung an Karl Rasp und seine Familie, 1470; Florian Pinter übergibt Mühle samt Gütlein an neue Inhaber, 1547; Kosten für Bauarbeiten an der Mühle, 1551; Besitzerwechsel (Kauf- und Erbregelungen); Entnommen: 2 Urk. (29.1.1490; 26.8.1554)
Akten
Rasp: Karl
Rasp: Hans
Furth (Gde. Rainbach i.Innkreis, PB Schärding, OÖ, A): Mühlengut
Sinzing (Gde. Rainbach i.Innkreis, PB Schärding, OÖ, A): Pfleger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:39 MESZ
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- 2. AKTEN (Gliederung)
- 2.6. GRUNDHERRSCHAFT, GÜTERVERWALTUNG; ZEHNTRECHTE (Gliederung)
- 2.6.3. Österreichische Erblande, Land ob der Enns (mit Innviertel) (Gliederung)
- 2.6.3.2. Innviertel (österreichisch ab 1779) (Gliederung)