Hochwasser- und Gewitterschäden an Straßen, Brücken, Ufern und wasserbaulichen Anlagen vom 5. - 7. Juni 1895 im Straßenbauinspektionsbezirk Rottweil, insbesondere im Oberamt Balingen, Staatsbeiträge und Einsatz von Pionieren zur Beseitigung dieser Schäden
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 166 Bü 5634
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 166 Ministerialabteilung für den Straßen- und Wasserbau
Ministerialabteilung für den Straßen- und Wasserbau >> 1. Akten >> 1.2 Straßen- und Wasserbauämter (Straßenbauinspektionen) >> 1.2.14 Straßen- und Wasserbauamt Rottweil >> 1.2.14.2 Oberamt Balingen >> 1.2.14.2.6 Flußbauten
Juni - Sept. 1895
Darin: Württemberg. Übersichtskarte über die Verteilung der Niederschläge vom 4. - 7. Juni 1895, Druck; - Lageplan zum Kirchhofsteg in Balingen vom Sept. 1895, Kopie; - Lageplan zu der oberen Straßenkorrektion und Lageplan zum unteren Teil der Straßen- und Eyachkorrektion im Etter Margrethausen von Sept. 1895, 2 Kopien; - Lageplan zur Schlichemkorrektion und Plan der oberen Brücke im Etter Hausen am Tann von Sept. 1895, 3 Pläne, teilw. Kopien; - Der Volksfreund vom 6. und 11. Aug. 1895
1 Bü
Archivale
Balingen BL; Brücken
Balingen BL; Oberamtsbezirk, Hochwasser 1895
Hausen am Tann BL
Margrethausen : Albstadt BL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:37 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Ministerium des Innern (Tektonik)
- Oberbehörden, zentrale Einrichtungen (Tektonik)
- Ministerialabteilung für den Straßen- und Wasserbau (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)
- 1.2 Straßen- und Wasserbauämter (Straßenbauinspektionen) (Gliederung)
- 1.2.14 Straßen- und Wasserbauamt Rottweil (Gliederung)
- 1.2.14.2 Oberamt Balingen (Gliederung)
- 1.2.14.2.6 Flußbauten (Gliederung)