o. T. [Aufrisse der Fassaden des geplanten Palais' Taubenheim in Stuttgart]
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 10 Bü 194
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 10 Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau)
Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau) >> 3. Immobilienbesitz des Hauses Urach >> 3.1 Immobilien in Deutschland >> 3.1.1 Gebäude >> 3.1.1.1 Gebäude in Stuttgart >> 3.1.1.1.2 Palais Urach (Neckarstraße 68, vormals Palais Taubenheim) und Wohnhaus Neckarstraße 70 >> 3.1.1.1.2.1 Pläne zum Bau des Palais' durch den Grafen von Taubenheim
Aufrisse von zwei Fassaden, wahrscheinlich des Palais' Taubenheim (Neckarstraße 68), auf einem Blatt, Einzeichnung der Fenster (grau), der Einfassungen der Fenster (rot) und der Türen, Eintragung der Maße bei den Fenstern und bei den Türen, Darstellung des Fassadenschmucks und Beschriftungen fehlen, die Aufrisse weichen von dem realisierten Gebäude ab; Abbildung auf der linken Seite: vier leicht gerundete Kellerfenster im Kellergeschoss; rechteckige Tür im klassizistischen Stil im Erdgeschoss, beiderseits der Tür jeweils ein rechteckiges Fenster im Erdgeschoss; drei großformatige, rechteckige Fenster und ein kleineres, rechteckiges Fenster im ersten Obergeschoss (Beletage); drei rechteckige, kleinere Fenster im zweiten Obergeschoss; über dem zweiten Obergeschoss ein Halbgeschoss (Mezzaningeschoss) mit drei kleinen, rechteckigen Fenstern; oberhalb der Fenster ein Fries, die Fassade schließen auf der rechten Seite Ecklisenen ab, die vom Erdgeschoss bis zum Mezzaningeschoss reichen; auf der linken Seite ist der Mittelrisalit der unten beschriebenen Fassade angedeutet, ein leicht gerundetes Kellerfenster im Kellergeschoss des Mittelrisalits, sonst sind keine Fenster im Mittelrisalit abgebildet; Walmdach / Abbildung auf der rechten Seite: Aufriss der Fassade des Palais' Taubenheim mit einem Mittelrisalit, der vom Kellergeschoss bis zum vierten Obergeschoss reicht: ein leicht gerundetes Kellerfenster im Kellergeschoss des Mittelrisalits, zwei Türen führen in das Erdgeschoss des Mittelrisalits, zwischen dem Erdgeschoss und dem ersten Obergeschoss ein kleineres, rechteckiges Fenster; zwei großformatige, rechteckige Fenster im ersten Obergeschoss (Beletage) des Mittelrisalits; zwischen dem ersten und dem zweiten Obergeschoss ein kleineres, rechteckiges Fenster; zwei großformatige, rechteckige Fenster im zweiten Obergeschoss des Mittelrisalits; ein kleineres, rechteckiges Fenster zwischen dem zweiten und dem Mezzaningeschoss im Mittelrisalit; zwei kleine, rechteckige Fenster im dritten Obergeschoss des Mittelrisalits, das ein Mezzanin- bzw. Halbgeschoss ist; drei rechteckige Fenster im vierten Obergeschoss des Mittelrisalits, über diesen Fenstern ein rundbogiges Fenster; Fenster der sog. Rücklage: drei leicht gerundete Kellerfenster im Kellergeschoss der Rücklage; ein großformatiges und ein kleineres, rechteckiges Fenster auf der linken Seite der Rücklage im Erdgeschoss, auf der rechten Seite der Rücklage im Erdgeschoss zwei größere, rechteckige Fenster; ein großformatiges, rechteckiges Fenster neben einem kleinen, rechteckigen Fenster auf der linken Seite der Rücklage im ersten Obergeschoss, auf der rechten Seite der Rücklage im ersten Obergeschoss zwei großformatige, rechteckige Fenster; ein rechteckiges Fenster neben einem kleinen, rechteckigen Fenster auf der linken Seite der Rücklage im zweiten Obergeschoss, zwei rechteckige Fenster auf der rechten Seite der Rücklage im zweiten Obergeschoss; ein kleines, rechteckiges Fenster auf der linken Seite des Mezzaningeschosses der Rücklage und zwei kleine, rechteckige Fenster auf der rechten Seite des Mezzaningeschosses der Rücklage; Fries über dem Mezzaningeschoss; Walmdach / "Taubenheim" (Aufschrift von unbekannter Hand auf der Rückseite).
Ausführung: kolorierte Federzeichnung
Beschreibstoff: Transparentpapier, auf Papierunterlage aufgezogen
Bemerkungen:
Weitere Lagepläne, Grundrisse und Aufrisse zum Palais Taubenheim (später Palais Urach, Neckarstraße 68) finden sich im Bestand GU 97 Nr. 104-111.
Ausführung: kolorierte Federzeichnung
Beschreibstoff: Transparentpapier, auf Papierunterlage aufgezogen
Bemerkungen:
Weitere Lagepläne, Grundrisse und Aufrisse zum Palais Taubenheim (später Palais Urach, Neckarstraße 68) finden sich im Bestand GU 97 Nr. 104-111.
59 x 80 (Höhe x Breite); Trägerformat: 59 x 80 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: o. V.
Karten und Pläne
Schaden: Schimmelbefall, Verunreinigungen, Fehlstellen im Bild und am rechten Rand, dadurch teilweise Bild- und Textverluste
Entstehungsstufe: Nachzeichnung oder Kopie
Originalmaßstab: o. M.
Maßstab: o. M.
Blattzahl: 1
Entstehungsstufe: Nachzeichnung oder Kopie
Originalmaßstab: o. M.
Maßstab: o. M.
Blattzahl: 1
Stuttgart S; Neckarstraße 68, siehe Palais Taubenheim bzw. Palais Urach
Stuttgart S; Palais Taubenheim (später Palais Urach, Neckarstraße 68)
Stuttgart S; Palais Urach (Neckarstraße 68, zuvor Palais Taubenheim)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Archiv der Herzöge von Urach (Tektonik)
- Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau) (Bestand)
- 3. Immobilienbesitz des Hauses Urach (Gliederung)
- 3.1 Immobilien in Deutschland (Gliederung)
- 3.1.1 Gebäude (Gliederung)
- 3.1.1.1 Gebäude in Stuttgart (Gliederung)
- 3.1.1.1.2 Palais Urach (Neckarstraße 68, vormals Palais Taubenheim) und Wohnhaus Neckarstraße 70 (Gliederung)
- 3.1.1.1.2.1 Pläne zum Bau des Palais' durch den Grafen von Taubenheim (Gliederung)