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Finanzierung der Reisen des Landgrafen Ludwig VIII.
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Enthält u.a.: Aufstellung der Kosten für eine Reise nach Sontheim bei Heilbronn zur Besichtigung des kaiserlichen Dragonerregiments (Abschrift des 19. Jahrhunderts)
Enthält u.a.: Anweisung zur Haltung von Fürbitten anlässlich der Reisen
Enthält u.a.: Verhandlungen des Landgrafen Ernst Ludwig zur Finanzierung der Reisen durch die Landstände
Enthält u.a.: Beschwerden der Familie Nordeck zur Rabenau über die Versteuerung von Adelsgütern
Enthält u.a.: Verhandlungen über die im Jahr 1700 durch die Landstände vorgebrachten Beschwerden
Enthält u.a.: Aufstellung der Kosten einer Reise nach Öttingen
Enthält u.a.: Notiz über die Reise Ludwigs VIII. nach England (19. Jahrhundert)
Enthält u.a.: Einstellung der Pläne einer Reise Ludwigs VIII. nach Frankreich
Enthält u.a.: Aufenthalt Ludwigs VIII. in Kassel (mit Kostenaufstellung)
Enthält auch: Anweisung der Landgräfin Elisabeth Dorothea zur Haltung von Fürbitten während der Reise des Landgrafen Georg, 1685 (Abschrift)Instruktion des Landgrafen Ernst Ludwig für Johann Friedrich v. Kameytzky als Reisebegleiter der Landgrafen Franz Ernst und Karl Wilhelm
Darin auch: Bericht über das Übersetzen des Landgrafen Ludwig VIII. über den zugefrorenen Main und über den damit einhergehenen Schiffbruch, 1728 (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, VIII.)
Vermerke: Deskriptoren: Elisabeth Dorothea (Hessen-Darmstadt, Landgräfin)
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Ernst Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Sontheim
Vermerke: Deskriptoren: Heilbronn
Vermerke: Deskriptoren: Nordeck zur Rabenau (Familie)
Vermerke: Deskriptoren: Kameytzky, Johann Friedrich v.
Vermerke: Deskriptoren: Karl Wilhelm (Hessen-Darmstadt, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Franz Ernst (Hessen-Darmstadt, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Öttingen
Vermerke: Deskriptoren: Kassel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.