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Akten zur Ausbesserung der Stadtmauer (1585, 1602, 1604, 1677, 1684, 1792)
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Stadtarchiv Mainzer Zeit >> Militär, Kriegswesen >> Aschaffenburg, Stadtbefestigung
1585, 1602, 1604, 1677, 1684, 1792
Enthält: - Visitation der Stadtmauer hinter der Stiftskirche wegen Baufälligkeit am 6. Mai 1585 und Ausbesserungsmaßnahmen sowie Zusatz von 18. Juni 1585 (2 Blätter) (Kopie, 1 Blatt)
- Beschluss zu Ausbesserungen Juni 1585 (1 Blatt)
- Akten des Stadtmeisters beim Stift über Arbeiten an der Stadtmauer vom 12. Mai 1585, danach folgen jedoch weitere, abweichende Informationen vom 14. und 16. Mai 1585 (u. a. Verzeichnis der Güter, d. h. Gülten, des Altars Jodoci et Barbarae (2 Blätter)
- Schreiben an Dekan und Kapitel des Kollegiatstifts Peter und Alexander vom 27. November 1602 betreffend die Reparatur eingefallener Mauerstücke (1 Blatt)
- Schreiben vom 24. April 1604 zur Reparatur der Stadtmauer, zugleich auch Bezug zu einer Klage und dem Stift Peter und Alexander. Ebenfalls Erwähnung des vorherigen Ereignisses (27.November 1602) (1 Blatt)
- Brief an den Vizedom über Mauerschäden vom 1. Juni 1677 (1 Blatt)
- Schreiben an den Vizedom über Vergleich zwischen Stift und Stadt über Reparatur der Stadtmauer vom 12. April 1684 (1 Blatt)
- Zusammenfassung des Vergleichs zwischen Stadt und Stift zur Reparatur der Stadmauer an den Stadtschultheißvom 27. Oktober 1792 (rückseitig fälschlich 1692, entsprechend auch im Text erwähnt). Ebenfalls Bezug auf einen entsprechenden Vertrag im Jahr 1585 (s.o.) (2 Blätter)
Stadt Aschaffenburg
13 Blatt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.