Artschwager, Richard
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G020_VIII_020b
G020 Kasper König
Kasper König
1973-2005
(ursprüngliche Bestandskennzeichnung: Z 45)
Wegen des Umfanges der Materialsammlung gibt es zu Richard Artschwager drei Akten (A, B und C). Die Akte C wurde nachträglich zugeordnet. Sie stammt aus der Materialsammlung mit der ursprünglichen Bezeichnung Z 9. Die jetzige Aufteilung der Akten entspricht der ursprünglichen Aufteilung. Der Akte B wurde nachträglich eine Einladung von Leo Castelli und Flora Biddle zu einem Essen zu Ehren von Richard Artschwager (21.01.1988) zugeordnet.
Die Akte B zu Richard Artschwager enthält ein Materialkonvolut aus Korrespondenz, Werklisten, Textausschnitten, Einladungskarten und Publikationen aus den Jahren 1973 bis 2005.
enthaltenes Ausstellungsposter:
- Leo Castelli Gallery 1991.
enthaltene Werklisten zu:
- Ausst. "Richard Artschwager: Photo/Works, 1945-1996", Julie Saul Gallery
- Ausst. "Richard Artschwager", Galerie Sprüth Magers.
enthaltene Korrespondenz:
- ein Schreiben von Ann Artschwager an Kasper König die Arbeit "elevator" betreffend mit einer Kopie der Ausstellungspublikation "Rooms" in der Hayden Gallery, MIT, Cambridge Massachusetts 1981.
- neun Postkarten mit handschriftlichen Grüßen von Ann und Richard Artschwager an König.
- zwei Korrespondenzen zwischen Ingrid Schaffner und Kasper König zwischen dem 3. März 1992 und dem 11. April 1996.
- ein Schreiben von Silke Sommer an Kasper König vom 29.09.2005. Anbeigegeben ist diesem Schreiben das Gutachten von Prof. Werner Busch über die Dissertation Sommers (ein Werkverzeichnis Artschwagers Arbeiten).
- enthalten sind Pressemitteilungen, Magazin- und Buchausschnitte und der Eintrag zu Richard Artschwager im Kritischen Lexikon der Gegenwartskunst, darunter Zeitungsausschnitte (z.B.: FAZ 2000, Frankfurter Rundschau 2001, Süddeutsche Zeitung 2003, Kölnische Rundschau 2005).
enthaltene Publikationen:
- Ausst. Kat. "Richard Artschwager", Museum of Contemporary Art, Chicago, 3. Februar - 25. März 1973
- Ausst. Kat. "Richard Artschwager", Kunstverein Hus, Oslo, 28. März - 24. Mai 1992
- Ausst. Kat. "Richard Artschwager. Drawings", Nolan/Eckman Gallery, New York, 1. Mai - 5. Juni 1993 (zwei Ausgaben)
- Ausst. Kat. "Daumenwolle. Birgit Werres, Richard Artschwager", Kunsthalle Baden-Baden, 12. Februar - 2. April 2000
- Ausst. Kat. "Richard Artschwager", Serpentine Gallery, London, 12. Dezember 2001 - 10. Februar 2002
Wegen des Umfanges der Materialsammlung gibt es zu Richard Artschwager drei Akten (A, B und C). Die Akte C wurde nachträglich zugeordnet. Sie stammt aus der Materialsammlung mit der ursprünglichen Bezeichnung Z 9. Die jetzige Aufteilung der Akten entspricht der ursprünglichen Aufteilung. Der Akte B wurde nachträglich eine Einladung von Leo Castelli und Flora Biddle zu einem Essen zu Ehren von Richard Artschwager (21.01.1988) zugeordnet.
Die Akte B zu Richard Artschwager enthält ein Materialkonvolut aus Korrespondenz, Werklisten, Textausschnitten, Einladungskarten und Publikationen aus den Jahren 1973 bis 2005.
enthaltenes Ausstellungsposter:
- Leo Castelli Gallery 1991.
enthaltene Werklisten zu:
- Ausst. "Richard Artschwager: Photo/Works, 1945-1996", Julie Saul Gallery
- Ausst. "Richard Artschwager", Galerie Sprüth Magers.
enthaltene Korrespondenz:
- ein Schreiben von Ann Artschwager an Kasper König die Arbeit "elevator" betreffend mit einer Kopie der Ausstellungspublikation "Rooms" in der Hayden Gallery, MIT, Cambridge Massachusetts 1981.
- neun Postkarten mit handschriftlichen Grüßen von Ann und Richard Artschwager an König.
- zwei Korrespondenzen zwischen Ingrid Schaffner und Kasper König zwischen dem 3. März 1992 und dem 11. April 1996.
- ein Schreiben von Silke Sommer an Kasper König vom 29.09.2005. Anbeigegeben ist diesem Schreiben das Gutachten von Prof. Werner Busch über die Dissertation Sommers (ein Werkverzeichnis Artschwagers Arbeiten).
- enthalten sind Pressemitteilungen, Magazin- und Buchausschnitte und der Eintrag zu Richard Artschwager im Kritischen Lexikon der Gegenwartskunst, darunter Zeitungsausschnitte (z.B.: FAZ 2000, Frankfurter Rundschau 2001, Süddeutsche Zeitung 2003, Kölnische Rundschau 2005).
enthaltene Publikationen:
- Ausst. Kat. "Richard Artschwager", Museum of Contemporary Art, Chicago, 3. Februar - 25. März 1973
- Ausst. Kat. "Richard Artschwager", Kunstverein Hus, Oslo, 28. März - 24. Mai 1992
- Ausst. Kat. "Richard Artschwager. Drawings", Nolan/Eckman Gallery, New York, 1. Mai - 5. Juni 1993 (zwei Ausgaben)
- Ausst. Kat. "Daumenwolle. Birgit Werres, Richard Artschwager", Kunsthalle Baden-Baden, 12. Februar - 2. April 2000
- Ausst. Kat. "Richard Artschwager", Serpentine Gallery, London, 12. Dezember 2001 - 10. Februar 2002
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ