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Herzogin Jutta von Bayern bestätigt, dass Otto als ständiger Vikar in der Kirche Inkofen durch Bischof Gottfried von Freising und auf Bitte des Kirchenrektors Winther eingesetzt ist. S1=A. S2=Herzog Heinrich [XIV.] von Bayern
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Herzogin Jutta von Bayern bestätigt, dass Otto als ständiger Vikar in der Kirche Inkofen durch Bischof Gottfried von Freising und auf Bitte des Kirchenrektors Winther eingesetzt ist. S1=A. S2=Herzog Heinrich [XIV.] von Bayern
Kollegiatstift München Urkunden Indersdorf, BayHStA, Kollegiatstift München Urkunden Indersdorf 52
Fürstenselekt 724
UK Indersdorf 52
Registratursignatur/AZ: A.85.
Kollegiatstift München Urkunden Indersdorf
Kollegiatstift München Urkunden Indersdorf >> 1301-1350
1312 Mai 18
Kollegiatstift München Urkunden Indersdorf
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: S1: ein an Pergamentstreiffen angehängtes Siegel; S2: fehlt, nur Siegelschnitt vorhanden.
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Braunau am Inn
Literatur: MB 10, 263 Nr. 28; OA 24, Nr. 110
Originaldatierung: Dat. in Praunawe MCCCXII quinta feria infra octavam Pentecostes.
Jahr: 1312
Monat: 5
Tag: 18
Äußere Beschreibung: 9,5x20 cm
Bayern: Jutta Herzogin von, Herzogin von Schweidnitz
Bayern: Heinrich XIV., Herzog von
Hexenagger: Gottfried von, Bischof von Freising
Winther, Kirchenrektor in Inkofen
Otto, Vikar
Inkofen (Gde. Haag an der Amper, Lkr. Freising): Kirche
Freising (Lkr. Freising), Bistum\Hochstift
Schweidnitz (Woiwodschaft: Niederschlesien, PL)
Braunau am Inn (PB Braunau am Inn, A)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.