Aussteller: Herzog Ludwig von Württemberg Empfänger: Seboldt Schleicher, Stuttgart Hauptgut: 1000 fl Zins: 50 Sicherheit: Stadt und Amt Heidenheim Zinstermin: Philipi et Jacobi Zahlungsstätte: Stuttgart Ablösung: 18.09.1651: Johann Georg Engelhardt, Johann Georg Hüngerlin, Johann Friedrich Zeller 333 fl und 20 kr; 29.01.1716: Johann Eberhard Kauffmann, Landschaftsbuchhalter 466 fl und 40 kr; 29.05.1736: Wolfgang Thomas Schellenegger, Handelsmann zu Ulm 200 fl Bemerkungen:
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Aussteller: Herzog Ludwig von Württemberg Empfänger: Seboldt Schleicher, Stuttgart Hauptgut: 1000 fl Zins: 50 Sicherheit: Stadt und Amt Heidenheim Zinstermin: Philipi et Jacobi Zahlungsstätte: Stuttgart Ablösung: 18.09.1651: Johann Georg Engelhardt, Johann Georg Hüngerlin, Johann Friedrich Zeller 333 fl und 20 kr; 29.01.1716: Johann Eberhard Kauffmann, Landschaftsbuchhalter 466 fl und 40 kr; 29.05.1736: Wolfgang Thomas Schellenegger, Handelsmann zu Ulm 200 fl Bemerkungen:
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 2 U 415
Lit: [?], Nro: 212. Philippi et Jacobi
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 2 Gültbriefe
Gültbriefe >> Herzog Ludwig von Württemberg
1588 Mai 4
28 x 62 (Höhe x Breite)
Urkunden
Schaden: Pergament Rand/Fleck
Ausstellungsort: Stuttgart
Aussteller: Herzog Ludwig von Württemberg
Empfänger: Seboldt Schleicher, Stuttgart
Siegler: Herzog Ludwig von Württemberg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Ausstellungsort: Stuttgart
Aussteller: Herzog Ludwig von Württemberg
Empfänger: Seboldt Schleicher, Stuttgart
Siegler: Herzog Ludwig von Württemberg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Engelhardt, Johann Georg; um 1651
Hüngerlin, Johann Georg; Kirchenrat
Kauffmann, Johann Eberhard; Landschaftskanzlist
Schellenegger, Wolfgang Thomas; Handelsmann, Ulm
Schleicher, Sebold; Bürgermeister Stuttgart, -1615
Zeller, Johann Friedrich; Pfarrer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ