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Bauakten Mainz-Weisenau
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Best. 100: Verschiedene Ablieferungen >> 6 Bauwesen >> 63 Bauordnung
1864-01-01/1927-12-31
Enthält: auch: Gesuch des Valentin Reichert um Erlaubnis zum Bau eines Wohnhauses und eines Tanzsaales in Laubenheim, 1926
Enthält: v. a.: Baugesuche des Carl Schröder, Rheinstraße, sowie der Firma Schröder-Sandfort, 1889, 1892, 1905, 1907; Antrag des Mainzer Rudervereins auf Genehmigung zum Bau eines Zielrichthauses und eines Umkleideraumes am Rheinufer in Weisenau (mit Plänen) 1925; mehrere Baugesuche der Mannheimer Portland Zementfabrik (mit Plänen) 1887/1888, 1911, 1917, 1921/1922, u. a. Kegelbahn (1889) und Silo (1903); Baugesuch des Simon Pertchen, Langentalstraße (mit Plänen), 1887/1888; Gesuch der Firma Süddeutsche Früchtröstwerke um Erlaubnis zum Umbau ihrer Fabrik, Rheinstraße (mit Plänen), 1920; Baugesuch des Adam Enders II., 1894; Baugesuch des Adam Lang, Früchtstraße (mit Plan), 1886; Gesuch der Gemeinde Weisenau um Erlaubnis zum Bau von Arbeiterwohnungen, u. a. in der Elisabethenstraße/Friedrichstraße/Heiligkreuzweg (mit Plänen), 1925, sowie Korrespondenz der Gemeinde mit dem Hessischen Landes-, Arbeits-, und Wirtschaftsamtes über ein Reichsdarlehen zur Finanzierung; Baugesuche des Peter Sturm, Hopfengartenstraße (mit Plänen), 1911, 1914/1915; Baugesuch des Josef Schmitt (mit Plänen), 1913; Baugesuche des Theodor Ganz, Burggasse (mit Plänen), 1884-1886, 1891/1892; Baugesuch des Joseph Gill, 1867; Baugesuch der Rheinhessischen Malzfabrik Weisenau, Inh. Jacob Gochsheimer, Rheinstraße, 1903; Gesuch der Gemeinde Weisenau um Genehmigung zum Bau einer Remise zur Unterbringung der Leitern der Feuerwehr, Spritzengasse (mit Plan), 1909-1911; Baugesuch des Reinhard Schätzel, Bleichstraße (mit Plänen), 1920; Baugesuch des Heinrich Neuhäuser, Friedhofstraße (mit Plänen), 1904; Baugesuche der Rheinischen Bierbrauerei, 1892, 1905, 1911; Baugesuch des Georg Reischuck, Hopfengartenstraße (mit Plänen), 1891; Baugesuch des Anton Roth, Hohlstraße (mit Plänen), 1887-1889; mehrere Baugesuche des Bierbrauers Ignaz Rieffel, 1897, 1927; Baugesuch des Michael Reuter (mit Plänen), 1898; Gesuch des Johann Schicklinsky um Erlaubnis zum Bau einer Schreinerwerkstatt, 1897; Baugesuch des Johann Joseph Schaubruch, 1899; Baugesuch des Joseph Sturm, Römerstraße (mit Plänen), 1891; Baugesuch des Jacob Sturm, Goldene Luftstraße (mit Plänen), 1888; Antrag des Paddler-Klubs um Erlaubnis zum Bau eines neuen Bootshauses, 1924; mehrere Gesuche der Firma Josef Ohlenschläger , 1885, 1900, 1903, 1910, 1921, u. a. um Genehmigung zum Bau eines neuen Fabrikgebäudes nebst Dreizimmerwohnung, Mönchstraße, 1923
Akten und Einzelstücke
Enders, Adam
Ganz, Theodor
Gill, Joseph
Gochsheimer, Jacob
Lang, Adam
Neuhäuser, Heinrich
Ohlenschläger, Josef
Pertchen, Simon
Reichert, Valentin
Reischuck, Georg
Reuter, Michael
Rieffel, Ignaz
Roth, Anton
Schätzel, Reinhard
Schaubruch, Johann Joseph
Schicklinsky, Johann
Schmitt, Josef
Schröder, Carl
Sturm
Sturm, Jacob
Sturm, Joseph
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.