Einstellung des Gebhard Johann August Dehne aus Hörsingen in der alten Mark Brandenburg als Rentschreiber im Amt Abstatt
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Rep. 18 Nr. 570
86/6
Kabinettsakten Carl Thomas Nr. 582
204.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Rep. 18 Dienersachen
Dienersachen >> Buchstabe D
1756-1781
Enthält: Amtsführung und Beförderung zum Rentmeister in Abstatt; Strafversetzung des Rentschreibers Treffz aus Abstatt nach Habitzheim; Versetzung Dehnes nach Abstatt; Anschuldigungen des Hofrats Lips gegen Dehne und Untersuchung der Abrechnungen der Jahre 1773 bis 1775; Bitte des Schultheißen Theodor Cunradi aus Abstatt, ihn vom Gegenschreiberdienst zu befreien und Beauftragung des Schulmeisters Kistener; Besoldung des Waldförsters Adam Kübler; Berufung Dehne zum Rentmeister und Johann Friedrich Schenck zum Rentschreiber; Eidesformel für Amts- und Gerichtsschreiberei
Mit Buntpapierumschlag:
Buntpapierart bzw. -unterart: Reliefiertes Papier; Brokatpapier
Farben; Grundfarbenverteilung; Muster: Grund orange - Reliefierung goldfarben; Bandelwerk, Ranken, figürliche Kompositionen, Tiere, Zierstücke
Herstellungstechnik: Farbauftrag vollflächig - Metallfolienprägung, Positivschnitt
Signatur: Rahmen unten links, gegenüber dem Muster um 180 Grad gedreht: Joh. Fried. Müller
Mit Buntpapierumschlag:
Buntpapierart bzw. -unterart: Reliefiertes Papier; Brokatpapier
Farben; Grundfarbenverteilung; Muster: Grund orange - Reliefierung goldfarben; Bandelwerk, Ranken, figürliche Kompositionen, Tiere, Zierstücke
Herstellungstechnik: Farbauftrag vollflächig - Metallfolienprägung, Positivschnitt
Signatur: Rahmen unten links, gegenüber dem Muster um 180 Grad gedreht: Joh. Fried. Müller
Kabinett
1 Heft
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ