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Korrespondenz R-Sch 1967
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984)
Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984) >> 1. Korrespondenz >> 1.2 Vom Lehrstuhl in Aachen aus geführte Korrespondenz >> 1.2.1 Allgemeine Korrespondenz 1961-1972 (mit Vorakten)
(1964), Januar 1967-Februar 1968
Enthält u. a.:
James R. Raciti (University of Maryland: European Division), Radio der deutschen und der rätoromanischen Schweiz (P. Métraux), Helen Scheffel Ramage, James Ramsey (International Affairs Associates Washington D. C.; mit Ders.: "The United States and Europe", in: "Foreign Service Journal", März 1967, S. 14-19, 53), Harold Rasch, Georg von Rauch (betreffend Vorträge von Iván Boldizsár), Gerhard Rauch, Hans Raupach, Regional Information Office Hongkong, Redaktion "Regionale Dagblad Pers" (A. Ekker, J. J. Ros), Max Rehm (mit Ders.: "Max Weber", Sonderdruck aus "Die öffentliche Verwaltung" 9 (1964), S. 289-292), Buchholz, Arnold: "Das naturwissenschaftliche ideologische Weltbild der Sowjetunion", Sonderdruck des Ministeriums für Gesamtdeutsche Fragen, 6 S.; Marcel Reich-Ranicki, Reinecke Verlag, Research Analysis Corporation, Redaktion "Rheinische Post" (mit Artikel über eine Signierstunde mit Klaus Mehnert), Gotthold Rhode, RIAS Berlin (Ossowski), Edward E. Rice, Madeleine Richter, Otto B. Roegele, Heinrich Roemmich, Hans-G. Rolff, Ernst-August Roloff, Rowohlt Taschenbuch Verlag (betreffend die Taschenbuchausgabe von "Der Sowjetmensch"), Jan Rydström, Redaktion "Saarbrücker Zeitung", Saarländischer Rundfunk (Axel Buchholz), Huschmand Sabet, Cecily Gräfin Salm-Reifferscheid, Ernst Salzmann, Kurt Saucke, John Scott (Büro "Time-Life" in Hongkong), Heinz Secker, Karl Sedlmeyer, Axel Seeberg (Arbeitskreis Ost-West-Fragen im Auswärtigen Amt), Adalbert Seifriz, Berliner Senat, Sender Freies Berlin, Chang Tong Sérey, Hiroshi Shimura, Antonin Snejdarek, Gerty Soegtig, Euard J. Solich, Alexander Prinz und Carmen Prinzessin zu Solms-Braunfels, Helmut Sonnenfeldt, Sozialwissenschaftliches Institut der evangelischen Kirche im Rheinland (Klaus-Martin Beckmann), Julius Speer, Hans Speidel (mit Ders.: "Generalstab und Bildung. Vortrag vor der Führungsakademie der Bundeswehr anläßlich des 10. Jahrestags ihres Bestehens", Typoskript, 19 S.), Redaktion "Süddeutsche Zeitung" (Immanuel Birnbaum), Süddeutscher Rundfunk (Hans Bausch, Johannes Schlemmer, Waldtschmidt), Surindar S. Suri, Hans Friedrich Sutter (Verlag von Reimar Hobbing), J. J. G. Syatauw (Institute of Social Studies Den Haag), Ernst Schabert, Schiller-Nationalmuseum (Werner Volke), Otto Schiller, H.-G. Schlotter, Hubertus Graf von Schmettau, Edgar von Schmidt-Pauli, Hans Schneider, Hans (Rastus) Schneider, Franz Schneider-Verlag
Berlin B; Senat
München M; Universität
Sowjetunion; Weltbild
USA
Bundeswehr; Führungsakademie
Department of State Washington
Der Sowjetmensch
Evangelische Kirche im Rheinland
Öst Ekonomiska Byran Stockholm
Radio der deutschen und rätoromanischen Schweiz
Regional Information Office Hongkong
Regionale Dagblad Pers (Redaktion in den Niederlanden)
Reinecke Verlag
Research Analysis Corporation
Rowohlt Taschenbuch Verlag
Rundfunk im Amerikanischen Sektor (RIAS) Berlin
Saarbrücker Zeitung
Saarländischer Rundfunk Saarbrücken
Schneider-Verlag München
Sender Freies Berlin (SFB)
Süddeutsche Zeitung, München (Redaktion)
Time-Life, Büro in Hongkong
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.