Karg-Elert, Sigfrid
Vollständigen Titel anzeigen
21081 Breitkopf & Härtel, Leipzig, Nr. 6005 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
21081 Breitkopf & Härtel, Leipzig
21081 Breitkopf & Härtel, Leipzig >> 10 Carl Simon Verlag, Berlin >> 10.02 Korrespondenz
1913 - 1920
Enthält: Inhalte betreffen v. a. folgende Werke: Fünf Miniaturen, op. 9.- Sechs Skizzen, op. 10.- Zwölf Lieder, op. 44.- Tröstungen, op. 47.- Innere Stimmen, op. 58.- Drei Impressionen für Orgel, op. 72.- Chaconne und Fugentrilogie mit Choral, op. 73.- Sonatine für Orgel Nr. 1 in a-Moll, op. 74.- Funerale und drei Choral-Improvisationen, op. 75.- Zehn Charakterstudien für zwei Violinen, op. 90.- Die Kunst des Registrierens, op. 91.- Drei Pastelle, op. 92.- Die ersten grundlegenden Studien im Harmoniumspiel, op. 93.- Gradus ad Parnassum, op. 95.- Zwölf Impressionen, op. 102.-Romantische Stücke (Impressionen aus dem Riesengebirge), op. 103.- Sechs Lieder, op. 111.- Espressionata, op. 123.- Impressions exotiques für Flöte und Klavier, op. 134.- Suite pointillistique für Flöte und Klavier, op. 135.- Requiem (W 50).
Enthält auch: Briefe an Simon, Hedwig, Simon, Willy und Seebach, [Paul?].
Enthält auch: Briefe an Simon, Hedwig, Simon, Willy und Seebach, [Paul?].
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:43 MEZ