1564, Band 3
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170 II, 1564 c
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 16. Jahrhundert >> 3 1551-1575
1564
Enthält: Darlehen des Christoph von Molsburg für die Stadt Antwerpen
Enthält: Verkauf von Äckern und Wiesen in Gershasen durch Peter vom Stein und seine Ehefrau Christine an Katharina von Langenbach
Enthält: Verkauf der Gült zu Dornseifen und Hausen durch Johann Kilian in Ernsdorf an Hans Sohn, Kirchenmeister in Ferndorf
Enthält: Verkauf von Wiesen 'auf der Auen' durch Jost Filtz in Eibelshausen an Jakob Rag in Ewersbach
Enthält: Verzicht der Anna von Riedesel auf ihre elterlichen Güter
Enthält: Vollmacht des Kurfürsten Johann von Trier für Johann von Schönenburg, Heinrich von Nassau und Dietrich von Diez zu den Vertragsverhandlungen in Diez
Enthält: Friedensvertrag zu Rostock zwischen Schweden und Dänemark
Enthält: Übertragung des Nachlasses von Max und Friedrich Walbott von Pfaffendorf an Philipp und Johann von Reifenberg
Enthält: Vertrag von Kleve über die Katzenelnbogenschen Geldforderungen
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau-Katzenelnbogen mit der Grafschaft Diez durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau-Katzenelnbogen mit der Herrschaft Beilstein, Veste und Haus Nassau, der Veste Liebenscheid, dem Dorf Weißenberg sowie Burg und Veste Mengerskirchen durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Verpfändung der Eichweise durch Jakob Cranz aus Rod und Hans Ursel aus Guntersdorf an die Kapelle zu Sechshelden
Enthält: Übertragung der Hofes zu Seelbach sowie des Kirchsatzes und des Zehnten im Kirchspiel Mehren und Flammersfeld durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg an Wilhelm Knüttel
Enthält: Ehevertrag zwischen Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken und Gräfin Erika von Manderscheid-Blankenheim
Enthält: Übertragung der Schuldverschreibung des Marsilius von Ingelheim an Eberhard Sturmfeder
Enthält: Verkauf von Äckern und Wiesen in Gershasen durch Peter vom Stein und seine Ehefrau Christine an Katharina von Langenbach
Enthält: Verkauf der Gült zu Dornseifen und Hausen durch Johann Kilian in Ernsdorf an Hans Sohn, Kirchenmeister in Ferndorf
Enthält: Verkauf von Wiesen 'auf der Auen' durch Jost Filtz in Eibelshausen an Jakob Rag in Ewersbach
Enthält: Verzicht der Anna von Riedesel auf ihre elterlichen Güter
Enthält: Vollmacht des Kurfürsten Johann von Trier für Johann von Schönenburg, Heinrich von Nassau und Dietrich von Diez zu den Vertragsverhandlungen in Diez
Enthält: Friedensvertrag zu Rostock zwischen Schweden und Dänemark
Enthält: Übertragung des Nachlasses von Max und Friedrich Walbott von Pfaffendorf an Philipp und Johann von Reifenberg
Enthält: Vertrag von Kleve über die Katzenelnbogenschen Geldforderungen
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau-Katzenelnbogen mit der Grafschaft Diez durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau-Katzenelnbogen mit der Herrschaft Beilstein, Veste und Haus Nassau, der Veste Liebenscheid, dem Dorf Weißenberg sowie Burg und Veste Mengerskirchen durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Verpfändung der Eichweise durch Jakob Cranz aus Rod und Hans Ursel aus Guntersdorf an die Kapelle zu Sechshelden
Enthält: Übertragung der Hofes zu Seelbach sowie des Kirchsatzes und des Zehnten im Kirchspiel Mehren und Flammersfeld durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg an Wilhelm Knüttel
Enthält: Ehevertrag zwischen Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken und Gräfin Erika von Manderscheid-Blankenheim
Enthält: Übertragung der Schuldverschreibung des Marsilius von Ingelheim an Eberhard Sturmfeder
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ