Anordnungen und Patente der Regierung
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Rep. 29, Nr. 0017
01.03.20. Allgemeine Verwaltung der Stadt Stralsun Allgemeine Verwaltung der Stadt Stralsund
Allgemeine Verwaltung der Stadt Stralsund >> 01. 01.03.20.01. Gesetze, Statuten, Anordnungen, Verfügungen und Instruktionen >> 01.01. 01.03.20.01.01. Gesetze, Anordnungen und Instruktionen der Landesherren und übergeordneter Behörden
1794 - 1801
Anordnung der Regierung zum Handel der Ausländer mit kleinem oder kurzem Kram.- Anordnung zu verschiedenen Abänderungen des Zolltarifs von 1793.- Auszug aus der Königlichen Lizent- und Segelations-Ordnung vom 15. November 1773.- Auszug aus der Lotsenordnung vom 30. Januar 1764.- Anordnung über die Erhöhung der Lotsengelder für die Lotsen zu Perd, Lobbe und Thiessow.- Anordnung über die Ausstellung von Seepässen.- Anordnung über die Ausfuhr von Getreide.- Anordnung über die Untersuchung der Toten vor der Beerdigung.- Anordnung über das Branntweinbrennen aus Weizen und Gerste.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ
Hierarchie
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- Stadtarchiv der Hansestadt Stralsund (Archivtektonik)
- Allgemeine Verwaltung der Stadt Stralsund (Bestand)
- 01. 01.03.20.01. Gesetze, Statuten, Anordnungen, Verfügungen und Instruktionen (Gliederung)
- 01.01. 01.03.20.01.01. Gesetze, Anordnungen und Instruktionen der Landesherren und übergeordneter Behörden (Gliederung)