Kohlebergbau, Bd. 5
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40010 Bergamt Freiberg, Nr. 3350 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: B 31
40010 Bergamt Freiberg
40010 Bergamt Freiberg >> 03. Aufsicht über den Kohlenbergbau >> 03.01. Übergreifende Angelegenheiten
1851 - 1857
Enthält u.a.: Einsetzung von Richard Köttig als Assessor zur Beaufsichtigung und Revision der unterirdischen Stein- und Braunkohlenwerke bei allen Bergämtern.- Bildung von Aktiengesellschaften zur Aufsuchung von Steinkohle in Niederschöna und Ottendorf.- Revision der Braunkohlenwerke bei Kaditzsch und Döben.- Untersuchung der Braunkohlenlager bei Katzenberg.- Prüfung von Kohlenwerksmarkscheidern (Friedrich Radisch, August Schubert, Carl Wilhelm Viertel, Friedrich August Triemer, Wilhelm Theodor Löbel, Friedrich Wilhelm Lorenz, Joseph Schubert).- Anzeigen über tödliche Unfälle bei den Königlichen Steinkohlenwerken.- Bericht über den Versuchsbau auf Steinkohle in Thalheim bei Oschatz.- Übergang des Kohlebergbaus in die Kompetenz des Innenministeriums.- Abbau von Braunkohle bei Ragewitz, Skoplau.- Ernennung Köttigs zum Kohlenwerksinspektor.- Gutachten und Taxationen des Fiedlerschen Steinkohlenwerks zu Berthelsdorf bei Hainichen und des Georgeschen Braunkohlenlagers in Pöhsig.- Abgabe der Akten und Zechenregister in Kohlenbergbausachen an den Kohlenwerksinspektor.
darin: : Skizzen für die bei der Prüfung als Kohlenwerksmarkscheider zu verrichtenden markscheiderischen Probezüge.
Bl. 193: Croquis über die Taxierung von Braunkohlenparzellen in Pöhsig sowie den dazwischen liegenden Gerberschen Grundstücken, 1852 (0,35 x 0,48) - kein Makrofiche.
darin: : Skizzen für die bei der Prüfung als Kohlenwerksmarkscheider zu verrichtenden markscheiderischen Probezüge.
Bl. 193: Croquis über die Taxierung von Braunkohlenparzellen in Pöhsig sowie den dazwischen liegenden Gerberschen Grundstücken, 1852 (0,35 x 0,48) - kein Makrofiche.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:36 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 03.01. Übergreifende Angelegenheiten (Gliederung)