Bau eines reichseigenen Getreidespeichers in Laupheim II
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, K 19 II Bü 282
Zugang 1997/053 P 2
O 4200
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, K 19 II Landesfinanzamt Stuttgart/Oberfinanzpräsident Württemberg: Sachakten
Landesfinanzamt Stuttgart/Oberfinanzpräsident Württemberg: Sachakten >> 1. Zollangelegenheiten, reichseigene und private Getreidespeicher, Wohnungswesen, Siedlungswesen (Az.: O 3100 - O 6219) >> 1.2 Bau von reichseigenen und privaten Getreidespeichern und -silos (Az.: O 4200 A; O 6219 A)
1922, 1934-1943
Enthält u.a.:
Lagepläne zum Gleisanschluss des Getreidespeichers; Aufstellung der für den Bau des Getreidespeichers erforderlichen Grundstücke; Ankauf von Grundstücken, mit Kaufverträgen; Frage der Einbeziehung der Preisbehörde bei Grundstückskäufen der öffentlichen Hand; "Vertrag zwischen der Deutschen Reichsbahn, vertreten durch die Reichsbahndirektion Stuttgart, und dem Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft, vertreten durch den Oberfinanzpräsidenten Württemberg in Stuttgart, über die Zulassung eines Privatgleisanschlusses auf dem Bahnhof Laupheim an Gleis 4 bei km 2,707"; Allgemeine Bedingungen für Privatgleisanschlüsse (PAB) vom 1. Juli 1922. Hg. von der Deutschen Reichsbahn, Druck, 8 S.; Gebühren für die Gleisanschlüsse; "Vereinbarung zwischen dem Reichsbauamt Ulm als Vertreter des Oberfinanzpräsidiums und der Stadtgemeinde Laupheim über die Herstellung der Wasserzuleitung zum Getreidespeicher Laupheim"; Einschätzung der Lagerhalle für die Gebäudebrandversicherung; Auszug aus dem Grundbuch der Stadt Laupheim zu den Grundstücken für den Bau des Getreidespeichers
Lagepläne zum Gleisanschluss des Getreidespeichers; Aufstellung der für den Bau des Getreidespeichers erforderlichen Grundstücke; Ankauf von Grundstücken, mit Kaufverträgen; Frage der Einbeziehung der Preisbehörde bei Grundstückskäufen der öffentlichen Hand; "Vertrag zwischen der Deutschen Reichsbahn, vertreten durch die Reichsbahndirektion Stuttgart, und dem Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft, vertreten durch den Oberfinanzpräsidenten Württemberg in Stuttgart, über die Zulassung eines Privatgleisanschlusses auf dem Bahnhof Laupheim an Gleis 4 bei km 2,707"; Allgemeine Bedingungen für Privatgleisanschlüsse (PAB) vom 1. Juli 1922. Hg. von der Deutschen Reichsbahn, Druck, 8 S.; Gebühren für die Gleisanschlüsse; "Vereinbarung zwischen dem Reichsbauamt Ulm als Vertreter des Oberfinanzpräsidiums und der Stadtgemeinde Laupheim über die Herstellung der Wasserzuleitung zum Getreidespeicher Laupheim"; Einschätzung der Lagerhalle für die Gebäudebrandversicherung; Auszug aus dem Grundbuch der Stadt Laupheim zu den Grundstücken für den Bau des Getreidespeichers
1 Bü (1,5 cm)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:50 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Reichs-/Bundesbehörden und Reichs-/Bundesorganisationen (Tektonik)
- Geschäftsbereich Reichs-/Bundesfinanzministerium (Tektonik)
- Geschäftsbereich Reichsfinanzministerium (Tektonik)
- Finanzämter (Tektonik)
- Landesfinanzamt Stuttgart/Oberfinanzpräsident Württemberg: Sachakten (Bestand)
- 1. Zollangelegenheiten, reichseigene und private Getreidespeicher, Wohnungswesen, Siedlungswesen (Az.: O 3100 - O 6219) (Gliederung)
- 1.2 Bau von reichseigenen und privaten Getreidespeichern und -silos (Az.: O 4200 A; O 6219 A) (Gliederung)