Bischof Otto von Würzburg (dei gratia Herbipolensis episcopus) beurkundet, daß Siegfried, Pfarrer zu Weikersheim (plebanus in Wikardisheim), zusammen mit einer gewissen Jutta und deren Sohn Johannes (cum Juta et Johanne filio eius) vor ihm ihren Hof zu Weikersheim (curiam ipsorum in Wikardisheim) und weitere Güter in Weikersheim, Laudenbach (Lutenbach) und Honsbronn (Hagensbrunnen), falls sie ohne Erben sterben sollen (sine aliqua heredis successione post vite ipsorum terminum contulerunt), dem Deutschen Haus des Hospitals der hl. Maria in Jerusalem (domui teutonicorum hospitali sancte Marie in Jerusalem) übertragen.