Grußadressen zum 30-jährigen Verbandsbestehen im Juni 1987 und zum VIII. Verbandskongress im Nov. 1987
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BArch DY 18/415
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BArch DY 18 Gehörlosen- und Schwerhörigen-Verband der DDR
Gehörlosen- und Schwerhörigen-Verband der DDR >> DY 18 Gehörlosen- und Schwerhörigen-Verband der DDR >> Zentralvorstand >> Zusammenarbeit mit Ministerien, Organisationen und anderen Stellen
1987
Enthält:
Vorsitzender des Ministerrats Willi Stoph; Generalsekretär des ZK der SED Erich Honecker; Präsident des Solidaritätskomitees Kurt Seibt; Präsident des DVfVS Dieter Kabisch; Vorsitzender des Bundesvorstands des FDGB Harry Tisch; 1. Sekretär des Zentralrats der FDJ Eberhard Aurich; Ministerin für Volksbildung Margot Honecker; Präsident des Nationalrats der Nationalen Front der DDR Lothar Kolditz; Sekretär des Blinden- und Sehschwachen-Verbandes Thiele und Präsident Gerhard Polzin; Albert-Gutzmann-Schule Berlin; Direktor der Louis-Fürnberg-Oberschule Berlin Werner Heiser; 1. Sekretär der SED-Kreisleitung Borna Thiele; Direktor des Zentralinstitus für Berufsbildung Wolfgang Rudolph; Direktor der Sektion Rehabilitationspädagogik und Kommunikationswissenschaft der Humboldt-Universität Klaus-Peter Becker; Vorsitzender der NDPD Heinrich Homann; Staatssekretär für Bildung beim Ministerrat der DDR Weidemann; Vorsitzender der LDPD Manfred Gerlach; Minister für Gesundheitswesen Ludwig Mecklinger; Stellvertreter des Vorsitzenden des Staatlichen Komitees für Fernsehen beim Ministerrat der DDR Heinz Grote; Vorsitzender des Zentralausschusses der Volkssolidarität Alois Bräutigam; Vorsitzender der Gesellschaft für Rehabilitation in der DDR Klaus-Peter Becker; Reisegruppe - Hörgeschädigte Jugendtouristik - SR Vietnam; Schwerhörigengruppe I Kreis Gera des GSV
Vorsitzender des Ministerrats Willi Stoph; Generalsekretär des ZK der SED Erich Honecker; Präsident des Solidaritätskomitees Kurt Seibt; Präsident des DVfVS Dieter Kabisch; Vorsitzender des Bundesvorstands des FDGB Harry Tisch; 1. Sekretär des Zentralrats der FDJ Eberhard Aurich; Ministerin für Volksbildung Margot Honecker; Präsident des Nationalrats der Nationalen Front der DDR Lothar Kolditz; Sekretär des Blinden- und Sehschwachen-Verbandes Thiele und Präsident Gerhard Polzin; Albert-Gutzmann-Schule Berlin; Direktor der Louis-Fürnberg-Oberschule Berlin Werner Heiser; 1. Sekretär der SED-Kreisleitung Borna Thiele; Direktor des Zentralinstitus für Berufsbildung Wolfgang Rudolph; Direktor der Sektion Rehabilitationspädagogik und Kommunikationswissenschaft der Humboldt-Universität Klaus-Peter Becker; Vorsitzender der NDPD Heinrich Homann; Staatssekretär für Bildung beim Ministerrat der DDR Weidemann; Vorsitzender der LDPD Manfred Gerlach; Minister für Gesundheitswesen Ludwig Mecklinger; Stellvertreter des Vorsitzenden des Staatlichen Komitees für Fernsehen beim Ministerrat der DDR Heinz Grote; Vorsitzender des Zentralausschusses der Volkssolidarität Alois Bräutigam; Vorsitzender der Gesellschaft für Rehabilitation in der DDR Klaus-Peter Becker; Reisegruppe - Hörgeschädigte Jugendtouristik - SR Vietnam; Schwerhörigengruppe I Kreis Gera des GSV
Gehörlosen- und Schwerhörigenverband der DDR (GSV), 1952-1992
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:47 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Organisationen und Verbände (Tektonik)
- Organisationen (Tektonik)
- Gehörlosen- und Schwerhörigen-Verband der DDR (Bestand)
- DY 18 Gehörlosen- und Schwerhörigen-Verband der DDR (Gliederung)
- Zentralvorstand (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit Ministerien, Organisationen und anderen Stellen (Gliederung)