Ein freies Vorwerk zu Herda [Wüstung in der Gemarkung der Gem. Herleshausen, Werra-Meißner-Kr.] mit seinem Zubehör zu Mannlehen. Das Vorwerk hatte...
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Urk. 14, 10118
A I u, Rabich sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe W >> Wel-Wey >> Wendessen, von
1706 April 16
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Ein freies Vorwerk zu Herda [Wüstung in der Gemarkung der Gem. Herleshausen, Werra-Meißner-Kr.] mit seinem Zubehör zu Mannlehen. Das Vorwerk hatten ehemals die von Baumbach zu Tannenberg inne, von denen es Hans Ernst von Witzleben mit Zustimmung des Lehnsherrn an sich gebracht hat. Dessen Sohn Adam Ludwig von Wendessen hat es mit Zustimmung des Lehnsherrn an den 1706 Belehnten verkauft. [Ehemals Lehen des Klosters Hersfeld]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Friedrich Christian von Wendessen, fürstlich sachsen-zeitzischer Kammerjunker und Stallmeister
Vermerke (Urkunde): Siegler: Friedrich Christian von Wendessen, fürstlich sachsen-zeitzischer Kammerjunker und Stallmeister
Belehnte/r: Friedrich Christian von Wendessen, fürstlich sachsen-zeitzischer Kammerjunker und Stallmeister
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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