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. 1730: Januar-Februar 1730
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Enthält u.a.: Empfehlung des Kochs Melchior Brunn aus Zürich
Enthält u.a.: Berichterstattung vom Reichstag zu Regensburg
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das Seniorat im Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Heimbergers zu Rodenberg mit J. H. Hatzfeld in Heiligenborn
Enthält u.a.: Geldforderungen des Hofjuden Anscher Salomon
Enthält u.a.: Tod des Gaius van Scheltinga
Enthält u.a.: Tod der Maria Johanna van Brunsvelt
Enthält u.a.: Vereinigung des Niederrheinisch-Westfälischen Kreisregiments mit dem Westerwälder Regiment
Enthält u.a.: Haltung einer konferenz der Westerwälder Stände über das Kreisbataillon in Daaden
Enthält u.a.: Geburt der Prinzessin Henriette Augustina Wilhelmina von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Militärverwaltung in den Niederlanden
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Gürter, Plönnies, Ludwig Emmermann, Fabre, J. H. Hatzfeld, Graf Friedrich Wilhelm von Solms-Hohensolms, Johann Ernst Eckhardt, König Friedrich II. von Preußen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.