Streitigkeit zwischen den Herzögen Franz I., Franz II. und Magnus von Sachsen-Lauenburg - Konvolut I (Auswärtiges Gottorf, einzelne Staaten)
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LASH, Abt. 7 Nr. 1294
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 >> 2 Auswärtiges Schleswig-Holstein-Gottorf >> 2.26 Sachsen-Lauenburg (1439-) 1547-1712 (Schleswig-Holstein-Gottorf)
(1570-) 1573-1576
Enthält u. a.: Schriftwechsel der kaiserlichen Kommissionen. Lüneburger Kommissionstag und dessen Abschied 1575 Juni (Subdelegierte des Kurfürsten von Sachsen, Herzog Ottos von Braunschweig-Lüneburg und Herzog Adolfs von Gottorf). Herzog Magnus' Kriegsrüstungen 1574 September/Oktober. Herzog Franz I. Verwahrungsschreiben gegen Franz II. 1574 Oktober 16. Bündnis zwischen Herzog Adolf und Franz II 1575 Mai 11. Korrespondenz der kaiserlichen Kommission (Kurfürst August zu Sachsen. Herzog Julius zu Braunschweig-Lüneburg, Herzog Adolf) mit Herzog Johann Friedrich von Pommern wegen der Exekution gegen Franz II. (Häuser Ratzeburg und Neuhaus) 1575 Enthält auch: Artikel zwischen Franz I. und Franz II. Büchen 1570 Mai 4 Gewalttätigkeiten des Joachim von Platen auf Anker gegen hessische Untertanen 1573. Zoll in Lauenburg 1574 Oktober 19. Landschatzung aus Tremsbüttel und Steinhorst 1576
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:56 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Schleswig-Holstein (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Schleswig-Holstein insgesamt bis 1867 (Tektonik)
- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Tektonik)
- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Bestand)
- 2 Auswärtiges Schleswig-Holstein-Gottorf (Gliederung)
- 2.26 Sachsen-Lauenburg (1439-) 1547-1712 (Schleswig-Holstein-Gottorf) (Gliederung)