Sammlung von Informationen für das Buch "Die Nürnberger Massenverhaftung. Dokumente und Analysen", Hermann Glaser (Hrsg.)
Vollständigen Titel anzeigen
E 10/201 Nr. 46
E 10/201 NL Hermann Glaser
NL Hermann Glaser
1981
Enthält:
Titel der jeweiligen Kapitel vorangestellt, meist so oder ähnlich ins Buch übernommen
Karl Heinz Stahl: Kulturvermittlung und Protestgeneration (Nr. 261, nicht im Buch)
Text Stahls mit Kürzungen und Korrekturen
Peter Heß: Jugend 81 (Nr. 262, im Buch unter Peter Heß: "no fun - no future" - Jugend '81)
Text mit Korrekturen und Änderungen
Beitrag Wald (Nr. 262, nicht im Buch)
leeres Blatt
Hausbesetzungen - Recht im Unrecht? (Nr. 263-275)
NZ, 28.05.1981; Auszug aus Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Zeidler (Bundesverfassungsrichter), auf dem 53. Dt. Juristentag, Die Neue, 29.04.1981; Bundesverfassungsrichter Dr. Helmut Simon, Vorwärts, 23.04.1981; Frankfurter Rundschau, 16.03.1981; JU-Vorsitzender Wissmann in der AZ, 11.03.1981; NN, 14./15.03.1981; Die Zeit, 13.03.1981; Oscar Schneider (CSU) in der NZ, 21./22.02.1981; NZ, 14./15.03.1981; Bundestagsprotokoll Auszug Rede Bürgermeister Dr. Vogel (SPD), 19.03.1981; Hermann Lübbe, Die Zeit, 17.04.1981; Ring Christlicher Demokratischer Studenten, Münchner Stadtanzeiger, 24.04.1981; Nürnberger Hausbesetzer-Flugblatt, betr. Besetzung des Hauses Johannisstr. 70
Titel der jeweiligen Kapitel vorangestellt, meist so oder ähnlich ins Buch übernommen
Karl Heinz Stahl: Kulturvermittlung und Protestgeneration (Nr. 261, nicht im Buch)
Text Stahls mit Kürzungen und Korrekturen
Peter Heß: Jugend 81 (Nr. 262, im Buch unter Peter Heß: "no fun - no future" - Jugend '81)
Text mit Korrekturen und Änderungen
Beitrag Wald (Nr. 262, nicht im Buch)
leeres Blatt
Hausbesetzungen - Recht im Unrecht? (Nr. 263-275)
NZ, 28.05.1981; Auszug aus Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Zeidler (Bundesverfassungsrichter), auf dem 53. Dt. Juristentag, Die Neue, 29.04.1981; Bundesverfassungsrichter Dr. Helmut Simon, Vorwärts, 23.04.1981; Frankfurter Rundschau, 16.03.1981; JU-Vorsitzender Wissmann in der AZ, 11.03.1981; NN, 14./15.03.1981; Die Zeit, 13.03.1981; Oscar Schneider (CSU) in der NZ, 21./22.02.1981; NZ, 14./15.03.1981; Bundestagsprotokoll Auszug Rede Bürgermeister Dr. Vogel (SPD), 19.03.1981; Hermann Lübbe, Die Zeit, 17.04.1981; Ring Christlicher Demokratischer Studenten, Münchner Stadtanzeiger, 24.04.1981; Nürnberger Hausbesetzer-Flugblatt, betr. Besetzung des Hauses Johannisstr. 70
Umfang/Beschreibung: 35 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Heß, Peter
Indexbegriff Person: Lübbe, Hermann
Indexbegriff Person: Schneider, Oscar
Indexbegriff Person: Simon, Helmut Dr.
Indexbegriff Person: Stahl, Karl Heinz
Indexbegriff Person: Vogel, N Dr.
Indexbegriff Person: Wissmann, N
Indexbegriff Person: Zeidler, Wolfgang Prof. Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: KOMM e.V.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Publikationstätigkeit und öffentliche Auftritte
Indexbegriff Person: Lübbe, Hermann
Indexbegriff Person: Schneider, Oscar
Indexbegriff Person: Simon, Helmut Dr.
Indexbegriff Person: Stahl, Karl Heinz
Indexbegriff Person: Vogel, N Dr.
Indexbegriff Person: Wissmann, N
Indexbegriff Person: Zeidler, Wolfgang Prof. Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: KOMM e.V.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Publikationstätigkeit und öffentliche Auftritte
Johannisstr. 70
Hausbesetzung
Bundesverfassungsgericht
Hausbesetzer-Flugblatt
Ring Christlich Demokratischer Studenten
Junge Union
Protest
Jugendkultur
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ