Technik, Tempo und Medaillen - Herren Wettbewerbe Teil 1
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 18 R120026/108
P 35_197
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 18 P 35 Schwäbischer Skiverband e.V.
P 35 Schwäbischer Skiverband e.V. >> Filmdokumente
1978
Der Film zum Entwicklungsstand des alpinen Skirennsports beinhaltet in der Hauptsache Bewegungsstudien von erstplazierten Spitzenläuferinnen und -läufern bei den alpinen Weltmeisterschaften in Garmisch- Partenkirchen (1978) und bei den Olympischen Winterspielen in Innsbruck (1976). Aufgelockert werden die meist mit Zeitdehnung aufgenommenen Läufe in den Abfahrts-, Riesenslalom- und Slalomwettbewerben durch vergleichende Stilstudien bei bestimmten Strecken- und Torpassagen. Interessant ist die sich äußernde Fahrweise aller Spitzenläufer bei unterschiedlichen Schnee- und Pistenverhältnissen. Die Demonstration unterschiedlicher Starttechniken stellt mit kurz eingeblendeten Trainerinterviews eine willkommene Abwechslung der hauptsächlich für Leistungssportler und Trainer empfehlenswerten Rennaufnahmen dar. Die Stillstandprojektionen bedeuten eine wesentliche Hilfe für Technikanalysen.
In der Abfahrt werden die Läufe von Michael Veith und Josef Walcher gezeigt. Außerdem werden die Läufe von Bernhard Russi und Franz Klammer von den Olympischen Winterspielen in Innsbruck 1976 gezeigt.
Im Riesenslalom werden die Läufe von Ingemar Stenmark und Andreas Wenzel gezeigt. Außerdem wird der Lauf von Heiner Hemmi von den Olympischen Winterspielen in Innsbruck 1976 gezeigt.
Stellungnahme von Heiner Hemmi, Skirennfahrer aus der Schweiz, über seine Skitechnik.
Abfahrt (29.01.1978):
1. Josef Walcher (AUT)
2. Michael Veith (FRG)
3. Werner Grissmann (AUT)
Riesenslalom (02.02.1978):
1. Ingemar Stenmark (SWE)
2. Andreas Wenzel (LIE)
3. Willi Frommelt (LIE)
In der Abfahrt werden die Läufe von Michael Veith und Josef Walcher gezeigt. Außerdem werden die Läufe von Bernhard Russi und Franz Klammer von den Olympischen Winterspielen in Innsbruck 1976 gezeigt.
Im Riesenslalom werden die Läufe von Ingemar Stenmark und Andreas Wenzel gezeigt. Außerdem wird der Lauf von Heiner Hemmi von den Olympischen Winterspielen in Innsbruck 1976 gezeigt.
Stellungnahme von Heiner Hemmi, Skirennfahrer aus der Schweiz, über seine Skitechnik.
Abfahrt (29.01.1978):
1. Josef Walcher (AUT)
2. Michael Veith (FRG)
3. Werner Grissmann (AUT)
Riesenslalom (02.02.1978):
1. Ingemar Stenmark (SWE)
2. Andreas Wenzel (LIE)
3. Willi Frommelt (LIE)
0'16
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Schwäbischer Skiverband e.V.
Bild-/Tonträger: Kopie von Super-8-mm-Film
Bild-/Tonträger: Kopie von Super-8-mm-Film
Hemmi, Heiner
Skifahren
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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