AMERICAN FOLK BLUES FESTIVAL '85
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LRA-101, Nr. 031
LRA-101 Sammlung Horst Lippmann
Sammlung Horst Lippmann >> 1. L+R Records >> 1.4. American Folk Blues Festival
1985 - 1986
Enthält: Ordner mit Dokumenten zum American Folk Blues Festival 1985. Erst sehr viele Zeitungsartikel. Danach Korrespondenzen über Organisation und Vorverkaufslisten. Auch Korrespondenzen mit den Künstlern.
Am Ende sind die Verträge mit den jeweiligen Künstlern angehangen. Hier auch Korrespondenz mit Vicky Evans, die für ihre Mutter Margie Evans von Inge Gawlitta ein Schreiben zur Befreiung ihres Lehrerberufs erbittet und erhält.
Musiker:
Jim Kahr
Vicki Evans
Margie Evans
Blind Joseph Hill
James "Son" Thomas
James "Sparky" Rucker
Rickey Grundy
Al Keith
Lance Lee
The Young Blues Thrillers
Eddie "Cleanhead" Vinson
Cash McCall
Personen:
Angela Heinrich (Künstler-Agentur der DDR)
Walter Bartel (Rundfunk der DDR)
Wolfgang Quander
Wolfgang Kircheim
Tom Schröder (Hessischer Rundfunk)
Dankmar Isleib (HAT TRICK PRODUCTIONS)
Rudolf Stübig
Branko Zivanovic
Matthias Markus (Bluesfan aus Leipzig)
Siegfried Christmann
Doris Link
Friedemann Heinze (German Blues Circle)
Manfred Miller (Südwestfunk)
Andre Avila
Len Kunstadt
Institutionen:
Künstler-Agentur der DDR
Berliner Rundfunk, Rundfunk der DDR
Hessischer Rundfunk
Marvic Music Company
Südwestfunk
Verträge mit:
Ricky Grundy (vom 25.4.1985)
Al Keith (vom 25.4.1985)
lance Lee (vom 25.4.1985)
The Young Blues Thrillers
Margie Evans (vom 25.4.1985)
James "Son" Thomas (vom 25.5.1985)
Blind Joe Hill (vom 25.4.1985)
Eddie "Cleanhead" Vinson (vom 25.4.1985)
Cash McCall (vom 25.4.1985)
James "Sparky" Rucker (vom 20.5.1985)
Am Ende sind die Verträge mit den jeweiligen Künstlern angehangen. Hier auch Korrespondenz mit Vicky Evans, die für ihre Mutter Margie Evans von Inge Gawlitta ein Schreiben zur Befreiung ihres Lehrerberufs erbittet und erhält.
Musiker:
Jim Kahr
Vicki Evans
Margie Evans
Blind Joseph Hill
James "Son" Thomas
James "Sparky" Rucker
Rickey Grundy
Al Keith
Lance Lee
The Young Blues Thrillers
Eddie "Cleanhead" Vinson
Cash McCall
Personen:
Angela Heinrich (Künstler-Agentur der DDR)
Walter Bartel (Rundfunk der DDR)
Wolfgang Quander
Wolfgang Kircheim
Tom Schröder (Hessischer Rundfunk)
Dankmar Isleib (HAT TRICK PRODUCTIONS)
Rudolf Stübig
Branko Zivanovic
Matthias Markus (Bluesfan aus Leipzig)
Siegfried Christmann
Doris Link
Friedemann Heinze (German Blues Circle)
Manfred Miller (Südwestfunk)
Andre Avila
Len Kunstadt
Institutionen:
Künstler-Agentur der DDR
Berliner Rundfunk, Rundfunk der DDR
Hessischer Rundfunk
Marvic Music Company
Südwestfunk
Verträge mit:
Ricky Grundy (vom 25.4.1985)
Al Keith (vom 25.4.1985)
lance Lee (vom 25.4.1985)
The Young Blues Thrillers
Margie Evans (vom 25.4.1985)
James "Son" Thomas (vom 25.5.1985)
Blind Joe Hill (vom 25.4.1985)
Eddie "Cleanhead" Vinson (vom 25.4.1985)
Cash McCall (vom 25.4.1985)
James "Sparky" Rucker (vom 20.5.1985)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.01.2026, 11:35 MEZ