Beziehungen zum Rat der Stadt Dresden, der Direktion der Dresdner Musikfestspiele und dem Zentrum für zeitgenössische Musik in Dresden 1986-1990
Vollständigen Titel anzeigen
AdK-O 3822
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 06. Sektion / Wissenschaftlichen Abteilung Musik >> 06.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden >> 06.2.1. Beziehungen zu Institutionen, gesellschaftlichen Organisationen und Personen
1986 - 1990
Enthält: Texte, Korrespondenz, betr. mit - den Dresdner Musikfestspielen, betr. u.a. Vorschlag an die Akademie für die gemeinsame Vorbereitung einer Veranstaltung über Hanns Eisler, 1986, Übersendung der Programmkonzeption der Dresdner Musikfestspiele für den Zeitraum 1991-96, 1987, Einladungen zur Teilnahme an Pressekonferenzen der Musikfestspiele 1989-90 - dem Dresdner Zentrum für zeitgenössische Musik, betr. Konzeption des Zentrums, 1986, Programme der Dresdner Tage für zeitgenössische Musik, 1987, 1989 - dem Rat der Stadt Dresden, betr. u.a. Petition von Siegfried Matthus an den Dresdner Oberbürgermeister Wolfgang Berghofer für die Genehmigung der Einrichtung einer Musikschule in einer ehemaligen Parteischule, 1990
Musik / Wissenschaftliche Abteilung
1 Mappe, 40 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (Ost) (Bestand)
- 06. Sektion / Wissenschaftlichen Abteilung Musik (Gliederung)
- 06.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden (Gliederung)
- 06.2.1. Beziehungen zu Institutionen, gesellschaftlichen Organisationen und Personen (Gliederung)