Kopien von Inquisitionsprotokollen aus den Verfahren gegen Süß Oppenheimer (vgl. Vorlagen vgl. Bü 2, 4, 6 und 7), gegen Hallwachs und gegen Bühler, Band 1 [von 4]
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/14 Bü 14
Kasten CXXVI, Fach 8, I
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/14 Joseph Süß-Oppenheimer, Geheimer Finanzrat - Inquisition, Prozeß, Beweismaterial / Vermögenserfassung und -abwicklung als Konkursverfahren -
Joseph Süß-Oppenheimer, Geheimer Finanzrat - Inquisition, Prozeß, Beweismaterial / Vermögenserfassung und -abwicklung als Konkursverfahren - >> 1. "Jud Süßen Inquisition"
21. März 1737-1. Juni 1737
Enthält u.a.:
fol. 1: Eröffnung und Verhandlung der Inquisitionskommission, 21. - 23. März
fol. 12: Verhör des Sekretärs Gmelin, 23. März
fol. 14: Verhör des Sekretärs Hemmling, 23. März
fol.15: Verhör des Schreiners Widder mit 2 Gesellen
fol.17: Interimistische Verhandlung der Kommission, 24. - 27. März
fol. 28: Verhör des Juden Süß, 28. - 31. März (Ausfertigung = Bü 2)
fol. 80v: Verhöre des Expeditionsrats und Waisenhauspflegers Hallwachs
fol. 89v: Verhör des Landschreibers Bühler
fol. 92: Gegenüberstellung, gemeinsame Verhöre Bühler, Süß-Oppenheimer, Hallwachs am 1. April 1737
fol. 96v: Verhör des Expeditionsrats Hallwachs am 2. und 3. April
fol. 156. Verhör des Landschreibers Bühler vom 4. bis 7. Apruil 1737
fol. 250: Kommissionsrelation, "die zu Neuffen vorgenommenen drei Verhöre des Süß-Oppenheimer, Hallwachs
und Bühler betreffend", 9. April
fol. 264v: Auszug ("extractus") zu den der Vorgängen zwischen 27. März und 14. April 1737
fol. 279: Auszug ("extractus") zu den der Vorgängen zwischen 15. April und 1. Juni 1737
fol. 1: Eröffnung und Verhandlung der Inquisitionskommission, 21. - 23. März
fol. 12: Verhör des Sekretärs Gmelin, 23. März
fol. 14: Verhör des Sekretärs Hemmling, 23. März
fol.15: Verhör des Schreiners Widder mit 2 Gesellen
fol.17: Interimistische Verhandlung der Kommission, 24. - 27. März
fol. 28: Verhör des Juden Süß, 28. - 31. März (Ausfertigung = Bü 2)
fol. 80v: Verhöre des Expeditionsrats und Waisenhauspflegers Hallwachs
fol. 89v: Verhör des Landschreibers Bühler
fol. 92: Gegenüberstellung, gemeinsame Verhöre Bühler, Süß-Oppenheimer, Hallwachs am 1. April 1737
fol. 96v: Verhör des Expeditionsrats Hallwachs am 2. und 3. April
fol. 156. Verhör des Landschreibers Bühler vom 4. bis 7. Apruil 1737
fol. 250: Kommissionsrelation, "die zu Neuffen vorgenommenen drei Verhöre des Süß-Oppenheimer, Hallwachs
und Bühler betreffend", 9. April
fol. 264v: Auszug ("extractus") zu den der Vorgängen zwischen 27. März und 14. April 1737
fol. 279: Auszug ("extractus") zu den der Vorgängen zwischen 15. April und 1. Juni 1737
0,12m
Archivale
Gmelin, Friedrich Wilhelm
Hemmling; Sekretär
Widder; Schreiner
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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