Porträts von Generälen und "Kriegshelden", gesammelt von Berta-Marie Kiderlen (* 17.02.1931)
Vollständigen Titel anzeigen
E 10/N 182/20
E 10/N 182 Nachlass Familien Schoder und Kiderlen
E 10/N 182 Nachlass Familien Schoder und Kiderlen
1939-1945
Enthält:
- 6 Fotopostkarten von Hitler und Göring, Admiral Lütjens, Ernst Udet, Freiherr von Richthofen, General Dietl, Oberst Mölders
- Gedruckte Postkarten: General Rommel, Kapitänleutnant Schuhart, Generaloberst v. Runstedt, Günther Prien, Major Wick, sowie Presseausschnitte von: Kapitänleutnant Schepke, Oswald Boelcke
- außerdem Postkarten von Major Koch, Hauptmann Balthasar, ein Regimentskommandeur der Westfront, Generaloberst von Witzleben [rückseitig handschriftlich ergänzt: "einer der Verschwörer, die beim Attentat am 20.7.44 auf den Führer beteiligt waren…], Foto-Postkarte Emmy Göhring mit Töchterchen Edda sowie die Postkarten "Stoßtrupp. (…)", "Nachtangriff auf ein englisches Handelsschiff", "Deutsche Panzer und Luftstreitkräfte auf dem Vormarsch in Afrika"
- 6 Fotopostkarten von Hitler und Göring, Admiral Lütjens, Ernst Udet, Freiherr von Richthofen, General Dietl, Oberst Mölders
- Gedruckte Postkarten: General Rommel, Kapitänleutnant Schuhart, Generaloberst v. Runstedt, Günther Prien, Major Wick, sowie Presseausschnitte von: Kapitänleutnant Schepke, Oswald Boelcke
- außerdem Postkarten von Major Koch, Hauptmann Balthasar, ein Regimentskommandeur der Westfront, Generaloberst von Witzleben [rückseitig handschriftlich ergänzt: "einer der Verschwörer, die beim Attentat am 20.7.44 auf den Führer beteiligt waren…], Foto-Postkarte Emmy Göhring mit Töchterchen Edda sowie die Postkarten "Stoßtrupp. (…)", "Nachtangriff auf ein englisches Handelsschiff", "Deutsche Panzer und Luftstreitkräfte auf dem Vormarsch in Afrika"
21 Abbildungen
Sachakte
4. Nachtrag und 7. Nachtrag zum Bestand E10/N182; 2017/ 2022 von Suse Kiderlen übergeben und im Bestand eingereiht.
Kiderlen, Berta, ~~~
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ