170 III, 1823
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 5 18. Jahrhundert >> 5.2 1726-1750 >> . 1736
1736
Enthält u.a.: Beauftragung des (N.N.) von Ochsenstein mit Kommission auf Kreis- und Grafentagen
Enthält u.a.: Ernennung des Landgrafen Joseph Wilhelm Ernst von Fürstenberg zum kaiserlichen Geheimen Rat
Enthält u.a.: Berichterstattung vom Reichstag zu Regensburg
Enthält u.a.: Ernennung des Notars Fuchs in Limburg zum Landrentmeister zu Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Bestellung von Johann Jürgen Heintz und Johann Heinrich Heinrich aus Niederdresselndorf zu Vormündern durch den Grenadier J. C. Müller in Potsdam
Enthält u.a.: Empfehlung des nassau-siegenschen Kanzleidirektors durch Fürst Christian von Nassau-Dillenburg an Graf Karl August von Nassau-Saarbrücken
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes der Herzogin Philippine Charlotte von Braunschweig-Wolfenbüttel
Enthält u.a.: Regelung des Schuldenwesens in Nassau-Dillenburg (?)
Enthält u.a.: Regelung der Pfarrgefälle zu Herborn
Enthält u.a.: Einberufung einer Konferenz der Westerwälder Stände
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Herzogs Johann Adolf von Sachsen-Weißenfels
Enthält u.a.: Versetzung der Ämter Krombach und Ferndorf
Enthält u.a.: Finanzierung der Reise des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen aus Spanien nach Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Übersendung von Obstbäumen durch Fürstin Charlotte Amalie von Nassau-Usingen
Enthält u.a.: Berichterstattung über den Allodialwald Finkenhauerscheidt
Enthält u.a.: Präliminarien eines Friedensschlusses zum Polnischen Erbfolgekrieg
Enthält u.a.: Ernennung des Landgrafen Joseph Wilhelm Ernst von Fürstenberg zum kaiserlichen Geheimen Rat
Enthält u.a.: Berichterstattung vom Reichstag zu Regensburg
Enthält u.a.: Ernennung des Notars Fuchs in Limburg zum Landrentmeister zu Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Bestellung von Johann Jürgen Heintz und Johann Heinrich Heinrich aus Niederdresselndorf zu Vormündern durch den Grenadier J. C. Müller in Potsdam
Enthält u.a.: Empfehlung des nassau-siegenschen Kanzleidirektors durch Fürst Christian von Nassau-Dillenburg an Graf Karl August von Nassau-Saarbrücken
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes der Herzogin Philippine Charlotte von Braunschweig-Wolfenbüttel
Enthält u.a.: Regelung des Schuldenwesens in Nassau-Dillenburg (?)
Enthält u.a.: Regelung der Pfarrgefälle zu Herborn
Enthält u.a.: Einberufung einer Konferenz der Westerwälder Stände
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Herzogs Johann Adolf von Sachsen-Weißenfels
Enthält u.a.: Versetzung der Ämter Krombach und Ferndorf
Enthält u.a.: Finanzierung der Reise des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen aus Spanien nach Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Übersendung von Obstbäumen durch Fürstin Charlotte Amalie von Nassau-Usingen
Enthält u.a.: Berichterstattung über den Allodialwald Finkenhauerscheidt
Enthält u.a.: Präliminarien eines Friedensschlusses zum Polnischen Erbfolgekrieg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Berchuys, Waldschmidt, Prinzessin Henriette Kasimire von Nassau-Diez, van Ravesteyn, J. C. Müller, d'Orgemont, Wagner, Fürst Christian von Nassau-Dillenburg, Zinckgräf, von Moser, Georg Rautenberg, Schramm, Herzog Johann Adolf von Sachsen-Weißenfels, Burggraf von Kirchberg, Fürstin Caroline Amalie von Nassau-Siegen, Meuseren, Fürstin Sophie Polyxene von Nassau-Siegen, Prinzessin Antonia von Schleswig-Holstein, Fürstin Charlotte Amalie von Nassau-Usingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ
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