Personalangelegenheiten bei Kreisbauernschaften und Landwirtschaftsämtern der Kreise Quedlinburg, Querfurt, Saalkreis, Salzwedel, Sangerhausen und Stendal
Vollständigen Titel anzeigen
K 7, Nr. 288 (Benutzungsort: Magdeburg)
Filmsignatur: 13 (Sicherungsfilm, 1972)
K 7 (Benutzungsort: Magdeburg) Ministerium für Land- und Forstwirtschaft
Ministerium für Land- und Forstwirtschaft >> 02. Personal, Haushalt, Verwaltung (Hauptabteilung A) >> 02.01. Personalangelegenheiten (A I) >> 02.01.03. Verschiedene Personalangelegenheiten
1940 - 1946
Enthält u.a.: Aufwandsbeiträge für den Einsatz von Arbeitsmaiden (Reichsarbeitsdienst) im Kreis Quedlinburg, 1941-1944.- Situationsbeschreibung der Kreislandwirtschaftsämter Quedlinburg-Ballenstedt und Stendal.- Kriegsaushilfskräfte bei der Kreisbauernschaft Quedlinburg-Ballenstedt.- Einsatz von Dr. Gerhard Neumeyer als Leiter der Kreislandwirtschaft Quedlinburg.- Vorübergehende Beschäftigung von Wehrmachtsangehörigen, 1945.- Beschäftigung von Marie Ritter (geb. 26.09.1902) als Dolmetscherin der Abteilung Landwirtschaft des Kreises Quedlinburg, 1946.- Einstellung von Dr. Karl Stalter (geb. 20.12.1890) bei der Kreisbauernschaft Quedlinburg, 1945.- Personalangelegenheiten der Kreislandwirtschaftsämter Querfurt und Sangerhausen.- Einstellung von Käthe Bauer (geb. 27.03.1903) bei der Kreisbauernschaft Saalkreis.- Personalangelegenheiten von Max Neye (geb. 12.06.1897) aus Sangerhausen.
Landwirtschaftskammer der Provinz Sachsen
Landesbauernschaft Sachsen-Anhalt, Halle; Präsident der Provinz Sachsen, Abteilung Landwirtschaft
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:19 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 04. Land Sachsen-Anhalt (1945 - 1952) (Tektonik)
- 04.02. Landesregierung (Tektonik)
- Ministerium für Land- und Forstwirtschaft (Bestand)
- 02. Personal, Haushalt, Verwaltung (Hauptabteilung A) (Gliederung)
- 02.01. Personalangelegenheiten (A I) (Gliederung)
- 02.01.03. Verschiedene Personalangelegenheiten (Gliederung)