Examensbuch
Vollständigen Titel anzeigen
B 0073 / 57
B 0073 Medizin, Ärztlicher Prüfungsausschuß (1909-1959)
Medizin, Ärztlicher Prüfungsausschuß (1909-1959)
1943
Enthält: Fragen und Augabenstellungen der Mündlichen Prüfungen, einzelne Kandidaten: Jürgen Freund; Pius Hamburger; Cornel Müller; Rüdiger Engermann; Eberhard Wicielewski; Erwin Taklenberg; Hugo Wanker; Oskar Vigell; Rudolph Zimmermann; Erwin van Lessen; Josef Epe; Horst Böller; Olaf Leflinger; Johannes Rohar; Neubert Stühmeyer; Karl Reinprecht; Bernhard König; Thilo Engelsmann; Ernst Detroding; Helmut Schulze; Erwin Stenzel, Ernst Borell; Werner Bezliges; Franz Burger; Rudolf Fritz; Hans Georg Menne; Richard Treutler; Otto Henrigues; Karl Singer; Friedrich Grüninger; Oskar Eppler; Wolfgang Stiegele; Hans Sailer; Wolfgang Berthold; Oswald Franke; Theo Wäldi; Leonhardt Riedel; Wilhelm Sinner; Georg Glöckler; Konrad Wiesnewski; Ottomar Probst; Otmar Richter; Herbert Landes; Paul Rohs; Walter Rummerspacher; Karl Hermann; Hans Gerlach; Edward Reichler; Hans Albert Reazkowski; Gerhard Buss; Hermann Hillebrand; Horst Johannesmeier; Hanns-Werner Bartenbach; Wilbart Wernz; Eberhard Bräunisch; Gustav Friedrich; Paul Kappner; Max Hlickmann; Karl Otto Oltsch; Werner Gülden; Jürgen Tebbe; Heinz Detleff Drape; Werner von Ekesparre; Hans Joachim Reichel; Paul Deeken; Richard Haug; Hans Joachim Ernesti; Eugen Strohmaier; Bernt Arras; Josef Giesen; Alfred Kaldt; Heinrich Schmider; Olaf Doorentz; Kajetan Münch; Gottfried Stahn; Hartmuth Strultz; Günter Neumeyer;
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ