"Geheim" - Verschiedenes des Stabes der Badischen-Reichswehr-Brigade 14
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 134/135 Nr. 29
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 134/135 Badische Freiwilligen- und Reichswehrformationen
Badische Freiwilligen- und Reichswehrformationen >> Aufstellung der Reichswehrbrigade 14 >> Aufstellung des Stabes der Reichswehrbrigade 14 >> Maßnahmen gegen innere Unruhen
Januar 1919-September 1919
Enthält u. a.: Drucksache über die politische Lage und innere Unruhen; kurzer Bericht über die Versammlungen der USPD, abgehalten im Burghof-Saal in Konstanz am 22.07.1919; Rundschreiben des Ministeriums für innere Angelegenheiten zur Überführung des Badischen Volksheeres in die Reichswehr und Unterstellungsverhältnisse; Meldungen
Darin: "Willst Du arm und unfrei bleiben?" USPD-Aufruf (Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands) an werktätige Frauen von Luise Zietz (1865 - 1922); 2 Flugblätter der KPD
Darin: "Willst Du arm und unfrei bleiben?" USPD-Aufruf (Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands) an werktätige Frauen von Luise Zietz (1865 - 1922); 2 Flugblätter der KPD
Stab der Badischen-Reichswehr-Brigade 14
1 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:13 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) (Tektonik)
- Krieg (Tektonik)
- XIV. (Badisches) Armeekorps (Tektonik)
- Nachfolge- und Übergangseinrichtungen (Tektonik)
- Badische Freiwilligen- und Reichswehrformationen (Bestand)
- Aufstellung der Reichswehrbrigade 14 (Gliederung)
- Aufstellung des Stabes der Reichswehrbrigade 14 (Gliederung)
- Maßnahmen gegen innere Unruhen (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International