Schriftwechsel und Ausschnitte
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I. Abt., Rep. 1A, Nr. 769
I J1, Bd. VII
I. Abt., Rep. 1A Zentrale Einrichtungen der KWG, Generalverwaltung
Zentrale Einrichtungen der KWG, Generalverwaltung >> Generalverwaltung der KWG >> I. Angelegenheiten der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft >> I.I Presse, Denkschriften, Vorträge, Veranstaltungen >> I.I.1 Presse
2.1.1930 - 2.4.1930
Enthält u.a.: Korrespondenz zu verschiedenen Beiträgen, Veranstaltungen und weiteren Presse-Themen.- Pressenotizen über Aufenthalt ausländischer Wissenschaftler im Harnack-Haus.- Pressenotizen zu Vorträgen im Harnack-Haus: Ernst Rüdin (15.1.1930) „Praktische Ergebnisse der psychiatrischen Erblichkeitsforschung“; [Michael] Polanyi (5.3.1930) „Ueber die Natur der Festigkeit“.- Presseempfang in den Rechtsinstituten am 25.1.1930.- Bitten um Pressebeiträge zur KWG anlässlich der Hauptversammlung in Heidelberg und der Eröffnung des KWI für medizinische Forschung.
Enthält auch: Zeitungsausschnitte, u. a.: „German Science Advances by coordinating Research – Thirty-Two Institutes Function as One in Three Important Fields of Effort“; „L’Istituto italo-germanico di biologia marina“; Deutsch-italienischer Vertrag über das Hydrobiologische Institut in Rovigno“; „Ein deutsch-italienisches Institut für Meeresbiologie“; „Forschungs-Institute“ (v. Harnack); „Grobe Taktlosigkeiten“; „Aus dem Nachtragsetat – Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft. Technische Nothilfe“; „‘Geniale’ Buchführung“; „Was ist mit der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft?“; „Welchen Zwecken dient heute das Berliner Schloss?“; „Staatsgelder für Staatsschutz“.- Weitere Beiträge „Praktische Ergebnisse der psychiatrischen Erblichkeitsforschung“ von Ernst Rüdin; „Die deutsche Wissenschaft (A. v. Harnack)“; Das Institut für ausländisches und internationales Privatrecht […]“; „Die Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften“; Die Bedeutung von Großversuchen für den Wasserbau“ von Otto Kirschmer (mit Waschzettel und Bericht zu entsprechendem Vortrag am 12.2.1930 im Harnack-Haus); „Forschungsinstitute“ (A. v. Harnack).- Niederschrift über eine Besprechung auf Hügel, 10.3.1930 [zur Unabhängigkeit der KWG].
Enthält auch: Zeitungsausschnitte, u. a.: „German Science Advances by coordinating Research – Thirty-Two Institutes Function as One in Three Important Fields of Effort“; „L’Istituto italo-germanico di biologia marina“; Deutsch-italienischer Vertrag über das Hydrobiologische Institut in Rovigno“; „Ein deutsch-italienisches Institut für Meeresbiologie“; „Forschungs-Institute“ (v. Harnack); „Grobe Taktlosigkeiten“; „Aus dem Nachtragsetat – Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft. Technische Nothilfe“; „‘Geniale’ Buchführung“; „Was ist mit der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft?“; „Welchen Zwecken dient heute das Berliner Schloss?“; „Staatsgelder für Staatsschutz“.- Weitere Beiträge „Praktische Ergebnisse der psychiatrischen Erblichkeitsforschung“ von Ernst Rüdin; „Die deutsche Wissenschaft (A. v. Harnack)“; Das Institut für ausländisches und internationales Privatrecht […]“; „Die Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften“; Die Bedeutung von Großversuchen für den Wasserbau“ von Otto Kirschmer (mit Waschzettel und Bericht zu entsprechendem Vortrag am 12.2.1930 im Harnack-Haus); „Forschungsinstitute“ (A. v. Harnack).- Niederschrift über eine Besprechung auf Hügel, 10.3.1930 [zur Unabhängigkeit der KWG].
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Archivtektonik)
- I. Abt. Unterlagen der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft (KWG) zur Förderung der Wissenschaften e. V. (Tektonik)
- I. Abt., Rep. 1A Zentrale Einrichtungen der KWG, Generalverwaltung (Bestand)
- Generalverwaltung der KWG (Gliederung)
- I. Angelegenheiten der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft (Gliederung)
- I.I Presse, Denkschriften, Vorträge, Veranstaltungen (Gliederung)
- I.I.1 Presse (Gliederung)