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Akten des Landgrafen Wilhelm, des Statthalters und der Räte zu Kassel und des Sekretärs Simon Bing: Übertragene Schreibtafeln des Landgrafen Philipp (aus Heilbronn, Schwäbisch-Hall und Speyer) und Briefwechsel mit dem Pfennigmeister Reinhard Abel. Protokoll von Ratssitzungen. Schreiben des Kochs Severin Schwab, des Hermann v. Hundelshausen und Jakob Lersners. Verzeichnis der Personen, die täglich am Hofe zu Kassel gespeist werden
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Akten des Landgrafen Wilhelm, des Statthalters und der Räte zu Kassel und des Sekretärs Simon Bing: Übertragene Schreibtafeln des Landgrafen Philipp (aus Heilbronn, Schwäbisch-Hall und Speyer) und Briefwechsel mit dem Pfennigmeister Reinhard Abel. Protokoll von Ratssitzungen. Schreiben des Kochs Severin Schwab, des Hermann v. Hundelshausen und Jakob Lersners. Verzeichnis der Personen, die täglich am Hofe zu Kassel gespeist werden
Akten des Landgrafen Wilhelm, des Statthalters und der Räte zu Kassel und des Sekretärs Simon Bing: Übertragene Schreibtafeln des Landgrafen Philipp (aus Heilbronn, Schwäbisch-Hall und Speyer) und Briefwechsel mit dem Pfennigmeister Reinhard Abel. Protokoll von Ratssitzungen. Schreiben des Kochs Severin Schwab, des Hermann v. Hundelshausen und Jakob Lersners. Verzeichnis der Personen, die täglich am Hofe zu Kassel gespeist werden
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.25 Gefangenschaft Philipps und Bündnisverhandlungen
März - September 1548
Enthält: 1548 März. Überführung des Landgrafen nach Heilbronn. Ungewißheit in betreff der Freilassung. Äußerungen der Königin Maria gegenüber der Landgräfin Christine. Sorge des Landgrafen für den Wildstand. Fortsetzung der Schleifungsarbeiten. Tod des Amtmanns in Gießen Konrad Heß. Vorschlag Bings, Friedrich v. Rolshausen zu dessen Nachfolger zu ernennen. Krankheit des Landgrafen (Tertianfieber)
Enthält: April. Ankunft anderer kaiserlicher Kommissare mit Vollmacht des Landgrafen von 1547 Dezember 16
Enthält: Äußerungen des Hans Georg Schad. Meinungsverschiedenheit zwischen den alten und neuen Kommissaren. Drängen des Landgrafen, das Brechen nach Anweisung der Kommissare energisch zu betreiben (Schreiben der Kurfürsten von Sachsen und Brandenburg an Philipp). Besetzung der Oberförsterstelle (Absetzung Peters v. Hall gen. Kirchhof). Abels Klagen über die Stimmung des Landgrafen. Dessen Vorwürfe gegen die Räte, weil zu langsam an der Entfestigung gearbeitet werde. Mandate wegen aufrührerischer Regungen im Lande infolge der Schleifungsarbeiten. Zusendung von Lebensmitteln. Wasserräder zur Berieselung der Wiesen. Vorläufige Beschäftigung Friedrichs v. Rolshausen in Gießen bei der Schleifung. Erledigung der Appellationssachen auf der Kanzlei. Tod Meister Christians
Enthält: seine hinterlassenen Instrumente und Arzneibücher. Versuche des Markgrafen Albrecht, Wilhelm v. Schachten in seinen Dienst zu ziehen
Enthält: Mai. Bitte der Herzogin Elisabeth von Rochlitz, ihr ein eigenes Schloß zuzuweisen. Ermordung des Försters Hen Hildebrand auf dem Habichtswald. Gefährliche Stimmung der Bevölkerung. Befehl, das Brechen von Spangenberg, Rheinfels und Braubach zu verhindern, die nicht fest seien
Enthält: Heinz v. Lüder zu Herzog Heinrich von Braunschweig zu schicken. Neuer Vertrag mit dem Herzog gegen Herausgabe des alten. Befehl, die Urkunden und Akten des Schmalkaldischen Bundes, das, was Aitinger gehabt hat, und den Frankfurter Abschied den beiden Kurfürsten nach Augsburg zu senden. Verhandlungen mit dem Deutschmeister wegen Rückerstattung des Sackes (mit den Gebeinen der h. Elisabeth), der Kleinodien und Hospitalsurkunden an den Komtur zu Marburg. Weigerung des Heinz v. Lüder, allein zu Herzog Heinrich zu reisen. Briefwechsel des Landgrafen Philipp mit den Kurfürsten und dem Herrn v. Lier, dem Abgesandten des Kaisers an ihn
Enthält: Juni. Nachricht der Landgräfin vom 26. Mai, daß das Schloß in Kassel ebenfalls geschleift und der Landgraf noch nicht freigelassen werden soll. Absicht des Kaisers, in der Sache mit dem Deutschmeister Kommissare zu ernennen. Ansicht der Räte, daß des Landgrafen Befreiung nicht von dem Schleifen der Festungen abhänge. Schleifungsarbeiten an der Kasseler Neustadt. Anweisung von Geldern zu den Arbeiten durch Philipp, der die ungünstige Resolution des Kaisers auf die Verzögerung des Schleifens zurückführt. Vollmacht für die Landgräfin Christine und die Räte, mit Herzog Heinrich, dem Deutschmeister und dem Grafen von Solms abzuschließen. Befehl, daß Christine sich Ende Juli oder Anfang August aufs neue zum Kaiser begeben soll. Befriedigung der Domherren zu Fritzlar und des Erzbischofs von Mainz. Beratung der Räte. Hundelshausen wegen Krankheit seiner Frau abwesend. Abschrift der kaiserlichen Resolution. Erlaubnis zum Besuche Philipps durch die Landgräfin. - Mitteilung Weipert Pracks: Fluchtplan des Landgrafen, sich des Kurfürsten Moritz zu vergewissern, diesen zur Annahme des Interims zu bewegen. (Absicht des Kaisers, durch den Landgrafen auf den Kurfürsten einzuwirken.) Sorge für das Studieren der Söhne. Beschwerden wegen fahrlässigen Benehmens der Räte in der Braunschweiger Sache. Motive für die Landgräfin, den Kurfürsten Moritz zur Annahme des Interims zu bringen. Sendung Speckswinkels zu Moritz wegen des Fluchtplans und des Interims, Ratssitzung. Bestellung Johanns v. Ratzenberg zum Amtmann in Sontra. Betrübnis Philipps, daß die Kurfürsten sich mit der unklaren Resolution begnügt, Augsburg verlassen und ihn zurückgelassen haben. Sein Schreiben an seine Tochter, die Kurfürstin von Sachsen. Abfertigung Alexanders v.d. Tann zur Unterhandlung mit Mainz, Sendung zum Deutschmeister, Briefwechsel Christines mit Herzog Heinrich, Übersiedlung des jungen Landgrafen nach Ziegenhain
Enthält: Juli. Anweisung, wie die Räte auf das kaiserliche Mandat wegen Annahme des Interims antworten sollen (durch Johannes Weißenburger). Inventarisierung von Geschütz und Munition. Verbot, gegen das Interim zu predigen. Beschränkung des Hofgesindes. Sendung Eberts v. Bruch zu Kursachsen wegen des Schleifens. Übersendung eines Konkordanzienbüchleins und der in Zürich gedruckten Bibel, die auch Konkordanzien enthält. Übertragung des Marschallamtes auf Wilhelm v. Schachten, vorläufige Geldentschädigung des bisherigen Marschalls Ludwig v. Baumbach. Berufung der Räte in der nassauischen Sache, Anweisungen für ihre Abfertigung nach Augsburg. Wunsch, daß auch Kurfürst Moritz den Termin zu Augsburg persönlich oder durch Vertreter besuche. Verlangen der Räte nach einem Geleit wegen der Umtriebe Kretzers und der unbezahlten Reiter und Rittmeister. Werbungen der Räte bei den beiden Kurfürsten. Heinz v. Lüders Sendung zu Herzog Heinrich: Geringe Aussicht auf eine Zusammenkunft der Landgräfin mit dem Herzog. Anwesenheit des Grafen von Solms in Kassel, seine Forderungen. Lieferung der Reliquien der h. Elisabeth an den Komtur. Bedenken des Kurfürsten Joachim wegen der abermaligen Reise zum Kaiser. - Schreiben des Landgrafen an die Superintendenten und Prädikanten wegen des Interims. Befehl, sie zusammenzuberufen. Verzeichnis der Erträge der Grafschaft Diez. Abels Bemerkungen über das Interim, Nachricht von der Zurückweisung desselben durch den gefangenen Kurfürsten von Sachsen. Befehl an den Kanzler, sich mit den Räten für die nassauische Sache alsbald auf den Weg zu machen, an Heinrich Lersner, ihnen nach Augsburg zu folgen, an die Räte, das Interim inzwischen in Gang zu bringen. Schreiben des Kurfürsten Joachim an Philipp. Zurückbleiben des Kanzlers. Statt seiner Absendung Lersners und Speckswinkels. Veraltete Forderungen des Deutschmeisters
Enthält: August. Beschränkung der Begleitung der Landgräfin. Abreise. Weigerung des Kurfürsten Moritz, vor Oktober nach Augsburg zu kommen. Befehl, die Fastenvorschriften bei der Hofhaltung zu befolgen: Jakob Lersners Bericht. Geschützablieferung. Deutschmeister. Von Jakob Lersner überbrachte Befehle des Landgrafen. Ermahnung der Räte, in Gewissenssachen nicht zu viel nachzugeben. Fortgesetzte Ermahnungen des Landgrafen, das Interim einzuführen. Zurechtweisung und Belehrung Wilhelms wegen seiner ablehnenden Haltung gegen das Interim. Überbringung weiterer Informationen und Anweisungen dazu durch Speckswinkel. Überweisung von Wanfried an die Herzogin Elisabeth von Rochlitz. Nassauisches Urteil: Gewünschte Vermittlung des Kurfürsten Moritz. Besserung der Salzbrunnen. Philipps Aufträge für Speckswinkel an die Ritter- und Landschaft wegen des Interims
Enthält: dessen Annahme durch andere Stände. Befehl, in Kassel durch Johann Krug Messe halten zu lassen. Silberwerk aus dem deutschen Hause. Sorge für den Wildstand. Verhütung des Zuzugs von Kriegsvolk zu den Gegnern Herzog Heinrichs von Braunschweig. Befehl, den Aufenthalt des Henning v. Bortfeld und Ludolf Rauschenblatts in Hessen nicht zu dulden. Gerücht, der Landgraf werde in ein anderes Land geführt werden. Berufung des Landgrafen durch den Kaiser nach Cannstadt. Etwaige Leistung eines Reiterdienstes für den Kaiser. Aussendung von Kommissionen durch das Land wegen des Interims
Enthält: September. Befehl, durch Kurfürst Moritz die Wegführung des Landgrafen nach den Niederlanden zu hintertreiben. Forderungen der Hauptleute (Klaus Berner u.a.). Jagdverordnung. Werbung des Kraft Georg v. Boineburg im Namen Philipps an die Räte
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.