Stammtafeln der Familie von Bünau von 1142 bis 1943
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22127 Genealogischer Nachlass Herbert Fuhst, Nr. 035 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
22127 Genealogischer Nachlass Herbert Fuhst
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1943 - 1958
Enthält: Stammtafel für Günther den Mittleren von Bünau der Linie Pahren bei Zeulenroda von 1522 bis 1943.- Stammtafel für Rudolf den Jüngeren von Bünau der Linie Quesnitz von 1517 bis 1683.- Stammtafel für Heinrich den Älteren von Bünau der Linie Tannroda um 1430 bis 1690.- Stammtafel für Günther von Bünau der Linie Elsterburg von 1465 bis 1903.- Stammtafel für Rudolph von Bünau der Böhmischen Linie um 1529 bis 1733.- Stammtafel für Rudolph von Bünau der Meissnischen Linie um 1586 bis 1733.- Stammtafel für Rudolphus de Bunowe auf Burg Schönburg bei Naumburg von 1142 bis 1684.- Stammreihe für Heinrich Graf von Bünau auf Metnitz von 1616 bis 1745.- Stammreihe für Rudolph von Bünau zu Naumburg von 1622 bis 1857.- Stammtafel für Heinrich von Bünau der Linie Droyßig-Meineweh von 1441 bis 1903.- Stammtafel für Günther den Jüngeren von Bünau der Linie Greitenhain-Wildenhain-Prößdorf um 1470 bis 1895.- Stammtafel für Heinrich von Bünau der Linie Weesenstein um 1347 bis 1930.- Stammtafel für Rudulf von Bünau der Linie Teuchern-Seußlitz von 1166 bis 1941.- Stammtafel für Rudolf von Bünau der Linie Eulau-Gassen um 1347 bis 1941.- Stammreihe für Margarethe von Bünau von 1658 bis 1913.- Stammtafel für Heinrich von Bünau der Linie Klein Gestewitz (Schlöben-Ramsenthal-Zbenitz) von 1390 bis 1746.- Namensverzeichnis zur Stammtafel von Bünau/Pahren.- Korrespondenz.- Arbeitskopien aus Literatur über das Schloss Pillnitz, Schloss Weesenstein, Burg Blankenstein und über das Geschlecht Bünau.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:11 MEZ