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Diener-Akten (nach Buchstaben geordnet, unvollständig); Anstellung, Beförderung, Versetzung und Entlassung von Postbediensteten
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 233 Badisches Staatsministerium
Badisches Staatsministerium >> Generalia >> Diener und Dienste >> Einzelne Verwaltungsbereiche >> Post, Eisenbahn, Bodenseeschifffahrt
1839-1906
Enthält:
Strittmatter, Gottlieb
Ströck, Karl
Strödel, Paul
Stulz, Wilhelm
Sturzenacher, Friedrich
Straub, Karl
Straub, Titus
Strauß, Adolf
Saar, Karl
Sacher, Otto
Sachtl, Bruno
Salzmann, Gustav
Sauter, Jakob
Schaller, Karl
Schärffenberg, Amandus
Schatz, Oswald
Scherzinger, Rudolf
Schick, Karl
Schifferle, Heinrich
Schill, Anton
Schilling, Ludwig
Schillinger, Gottfried
Schleicher, Ernst
Schliwa, Max
Schleie, Karl Eduard
Schmalcalder, Adolf
Schmidt, Emil
Schmidt, Franz
Schmolk, Karl
Schmiggenberg, Anton
Schneeberger
Scholer, Leopold
Scholle, Karl Wilhelm
Schönenberger
Schönle, Josef Ottmar
Schönthaler, Karl
Schörlin, Johann
Schott, Heinrich
Schott, Georg Ludwig
Schrader, Heinrich
Schröder, Hermann
Schuhband, Leonhard
Schubuell, Hermann
Schubuell, Julius
Schuhmacher, Hubert
Schuler, Alois
Schulz, Otto Friedrich
Schurgg, Valentin
Schwarz, Friedrich
Schweickardt, Georg
Schweickert, Hermann
Sehrig, Karl
Seidel, Karl
Seiterle, Gustav
Seitz, Georg Andreas
Seitz, Ludwig
Seubert, Friedrich
Sevin, Wilhelm
Siefert, Rudolf
Sillmann, G.
Simon, Josef
Sitzler, Ludwig
Sommer, Heinrich
Sommer, Mathias
Spannharke, Christian
Spiegelhalter
Spillhagen, Georg
Spindler, Adolf
Spitz, Ambros
Stamm, Wilhelm
Stapf, Cornelius
Stech, Johann Georg
Stecher, Johann
Stein, Karl
Stephan, Dr.
Stiegeler, Karl
Stöhr, August
Stöckel, Karl
Sörkel, Philip Wilh.
Stösser, Joh. Ludwig Otto
1 Faszikel
Archivale
Diener und Dienste
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.