Ansprachen und Reden des Oberbürgermeisters
Vollständigen Titel anzeigen
A 201/2007
A 201 Hauptaktei
A 201 Hauptaktei >> Allgemeine Verwaltung >> Verfassung, Staatsaufbau und Organe >> Oberbürgermeister. Bürgermeister
1984-2008
Enthält:
- Eugen Schmid: Wagenburgen: eine neue Wohnform?; Vortrag am 21.7.1992 im Hotel Fortuna in Reutlingen (Quadr.1)
- Eugen Schmid: Verabschiedung von Baubürgermeister Blanke und Amtseinführung von Baubürgermeister Mezger am 28.1.1994 (Quadr.2)
- Empfang ehemaliger jüdischer Mitbürger und einer Delegation aus Petrosawodsk am 11.7.1995 (Quadr.3)
- Brigitte Russ-Scherer: Ansprache zur Trauerfeier für Theodor Eschenburg am 16.7.1999 (Quadr.9)
- Eugen Schmid: Dankesworte für die in der Hauptversammlung Geehrten; Hauptversammlung des Städtetags Baden-Württemberg am 23.10.2008 in Baden-Baden (Quadr.11)
Darin:
- Formular zum Who's Who: Dr. Eugen Schmid (Quadr.4)
- Horst Rückle: Führungsverhalten; Vortrag vor dem Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. am 6.12.94 (Quadr.5)
- Werner Hauser, Oberbürgermeister a.D. (Kirchheim/Teck): Anforderungen an die Kommunalverwaltung der Zukunft - Der Weg ins Jahr 2000; Referat bei der 21. Verbandsversammlung des Zwecksverbands Interkommunale Datenverarbeitung Ulm am 22.10.1991 in Giengen a.d.Brenz (Quadr.6)
- Sonderausgabe Manfred Rommel 22 Jahre Oberbürgermeister; Amtsblatt der Landeshauptstadt Stuttgart v.17.12.1996 (Quadr.7)
- Die Zukunftsfrage ist das Überleben der Schöpfung: Dokumentation der Rede von Bundespräsident Richard von Weizsäcker; Schwäbisches Tagblatt vom 26.5.1989 (Quadr.8)
- Dr. Wilfried Setzler: Vortrag zum sechzigjährigen Jubiläum der Volkshochschule (Quadr.10)
- Eugen Schmid: Wagenburgen: eine neue Wohnform?; Vortrag am 21.7.1992 im Hotel Fortuna in Reutlingen (Quadr.1)
- Eugen Schmid: Verabschiedung von Baubürgermeister Blanke und Amtseinführung von Baubürgermeister Mezger am 28.1.1994 (Quadr.2)
- Empfang ehemaliger jüdischer Mitbürger und einer Delegation aus Petrosawodsk am 11.7.1995 (Quadr.3)
- Brigitte Russ-Scherer: Ansprache zur Trauerfeier für Theodor Eschenburg am 16.7.1999 (Quadr.9)
- Eugen Schmid: Dankesworte für die in der Hauptversammlung Geehrten; Hauptversammlung des Städtetags Baden-Württemberg am 23.10.2008 in Baden-Baden (Quadr.11)
Darin:
- Formular zum Who's Who: Dr. Eugen Schmid (Quadr.4)
- Horst Rückle: Führungsverhalten; Vortrag vor dem Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. am 6.12.94 (Quadr.5)
- Werner Hauser, Oberbürgermeister a.D. (Kirchheim/Teck): Anforderungen an die Kommunalverwaltung der Zukunft - Der Weg ins Jahr 2000; Referat bei der 21. Verbandsversammlung des Zwecksverbands Interkommunale Datenverarbeitung Ulm am 22.10.1991 in Giengen a.d.Brenz (Quadr.6)
- Sonderausgabe Manfred Rommel 22 Jahre Oberbürgermeister; Amtsblatt der Landeshauptstadt Stuttgart v.17.12.1996 (Quadr.7)
- Die Zukunftsfrage ist das Überleben der Schöpfung: Dokumentation der Rede von Bundespräsident Richard von Weizsäcker; Schwäbisches Tagblatt vom 26.5.1989 (Quadr.8)
- Dr. Wilfried Setzler: Vortrag zum sechzigjährigen Jubiläum der Volkshochschule (Quadr.10)
Büro des Oberbürgermeisters
11 Faszikel
Sachakte
Oberbürgermeister, Ansprachen
Oberbürgermeister, Reden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ