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Einlieger und Bürgeraufnahmen A - K.
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[S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932 >> 2.06 Stadtverwaltung >> 2.06.03 Bürgerrecht und Bürgeraufnahmen >> 2.06.03.01 Bürgeraufnahmeverfahren
1820 - 1848
Enthält: u.a.: Wilhelm Amelung (Zeugmacher-Geselle), Erwähnung seines Bruders Müllergeselle Heinrich Amelung; Friedrich Wilhelm Antfeld aus Delbrück (Sattler), Erwähnung seines Schwagers Kaufmann Franz Plöger; Elise Baumann (Tochter der Witwe des Glasers Baumann), Bescheinigung des Heimatrechts; Blume (Kunstdrechsler), Nachlass des Bürgergeldes für seine Kinder; Moses Conrad Brand aus Loßbruch (Zigarrenmacher, Tabakspinner), Verlängerung des Heimatscheines/Aufenthaltsrechtes, Antrag auf Erwerb des Bürgerrechts, Vorwurf der Fälschung; Ziegelarbeiter Johann Christopf Brinkmann aus Stieghorst, Erwähnung der Ehefrau, unzureichendes Vermögen für den Erwerb des Bürgerrechts; Brune aus Lieme (Gutsbesitzer), Aufnahme als Schutzverwandter nach dem Verkauf seines Hofes; C. Cotty aus Herford (Uhrenhändler), Ablehnung der beantragten Bürgeraufnahme; Friedrich Wilhelm Diekmann (Schneidergeselle) im Dienst beim Gastwirt E. Wipperman aus Papenhausen, Heiratsabsichten, Erwähnung seines Vaters als Leibzüchter in Wittigenhagen/Leese; Henriette Drewes (Näherin, ledig) aus Barkhausen, mit unehelichem Kind; Idel oder Ehlert vom Lüdershof, Schwägerin und Antragstellerin Witwe Neuwohner Langenberg im Neuenkamp; Schlosser Eikmeier aus Bösingfeld; Johann Heinrich Anton Ellermeier aus Lüerdissen, mit Ehefrau Wilhelmine Kaspohl; ...; ...; Johann ...; ...; Heinrich Freitag; Gellert; Gellert;
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.