Schreiben von dem kgl. Obristen, späteren Brigadier und Generalmajor Johann Anthon v. Elnberger (Ellenberger)
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LASH, Abt. 20 Nr. 171
Abt. 20 Herzöge von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön: Herzöge von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön
Abt. 20 Herzöge von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön: Herzöge von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön >> 1 Herzogliches oder Geheimes Archiv >> 1.3 Herzog Johann Adolf zu Plön >> 1.3.4 Korrespondenz des Herzogs >> 1.3.4.6 mit Offizieren und Militärbeamten
1682-1695
Enthält: Aus Rendsburg, Husum, Kopenhagen, aus dem Lager Coldenbritisch (Irland), aus Diksmuiden (Westflandern), sowie aus Béthune (im französischen Departement Pas-de-Calais), enthaltend ein Memorial des Generaldeldmarschalls Ferdinand Herzog von Würtemberg, gegeben im Lager bei Kaaskerken für Elnberger u.a.m, sowie "Eigentlicher Grund und wahre Beschaffenheit der Stadt Dixmuden und was darin passiert" und "Bewegliche Motiven und Uhrsachen, warum man den Ort Dixmuden durch Capitulation übergeben müssen", von Elnberger Enthält auch: in kgl. dänischen Dienst gepresster Soldat Lorenz Nielsen aus Plön, mit eigenhändigen Brief an seine Eltern in Plön sowie seines Kompaniechefs Major M. Harbst aus Itzehoe und Entlassungsschreiben (Konzept) des Herzogs Hans Adolf zu Plön
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:55 MEZ
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- Schleswig-Holstein insgesamt bis 1867 (Tektonik)
- Abt. 20 Herzöge von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön (Tektonik)
- Abt. 20 Herzöge von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön (Bestand)
- 1 Herzogliches oder Geheimes Archiv (Gliederung)
- 1.3 Herzog Johann Adolf zu Plön (Gliederung)
- 1.3.4 Korrespondenz des Herzogs (Gliederung)
- 1.3.4.6 mit Offizieren und Militärbeamten (Gliederung)