Urteilsbegründungen der Assessoren am Tribunal
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0288
LAG, Rep. 29 Wismarer Tribunal
Wismarer Tribunal >> 02. Relationen
01.10.1817-31.12.1817
Der Major und Ritter von Thun contra den Pastor Kieckhofen. - Der Pastor Scherff zu Gustafshagen contra den Krüger Boest zu Kowall. - Der Kirchen Provisorr und Maurer Meister Starck zu Loitz contra die Witwe Bamberg. - Der Kirchen Provisorr und Maurer Meister Starck zu Loitz contra den Oberinspector Hermann in Stralsund. - Die Erben des Bauern Rieseebeck zu Neuenkirchen contra den Rademannschen Vormund. - Die geschiedene von Blixen jetzt von Görne contra den Gemeinen Anwalt der von Blixenschen Creditoren. - Der Pächter Georg Asmus contra die Erben des verstorbenen Wilhelm von Boltenstern. - Die Vormundschaft des Küssowschen Sterbehauses contra die verwitwete Gräfin von Küssow. - Andersen contra den Kammerherrn von Horn. - Die Ehefrau des vormaligen Pächters Simmich contra den Adjutant Dr. Feitschen. - Der Präsident und Ritter von Thun contra die königlich academische Administration. - Der vormalige Eigentümer Harder contra seine geschiedene Ehefrau. - Untersuchungssachen der Zinngießergesellen Johann Tobias und Joachim Daniel Hausherr. - Der Kaufmann und Ritter Wilhelm von Platen contra den Vormund des Eugen von Platen
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ
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