Caspar Riederich, Pfarrer zu Ischl(1), reversiert dem Kloster Niedernburg die an ihn ergangene Verleihung des Stadtpfarramtes zu Gmunden(2), nachdem dem vorherigen Stadtpfarrer Andre Götsch durch Herrn Grafen von Kehvenhüller die Pfarrei St. Georgen(3) am Attersee(4) verliehen wurde. S: Caspar Riederich, Pfarrer zu Ischl
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Kloster Passau-Niedernburg Urkunden, BayHStA, Kloster Passau-Niedernburg Urkunden 1159
Kloster Passau-Niedernburg Urkunden
Kloster Passau-Niedernburg Urkunden >> 1601-1801
1774 September 1
Fußnoten:
1) Bad Ischl (PB Gmunden, OÖ, A)
2) Gmunden (PB Gmunden, OÖ, A)
3) St. Georgen (am Attersee, A)
4) Attersee (See im Salzkammergut, A)
1) Bad Ischl (PB Gmunden, OÖ, A)
2) Gmunden (PB Gmunden, OÖ, A)
3) St. Georgen (am Attersee, A)
4) Attersee (See im Salzkammergut, A)
Papier
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: aufgedruckte Petschaft.
Überlieferung: Original
Sprache: dt.
Originaldatierung: den ersten monathstag septembris.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1774
Monat: 9
Tag: 1
Äußere Beschreibung: Geheftete Papierbögen.
Überlieferung: Original
Sprache: dt.
Originaldatierung: den ersten monathstag septembris.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1774
Monat: 9
Tag: 1
Äußere Beschreibung: Geheftete Papierbögen.
Riederich: Caspar, Pfarrer zu Ischl
Götsch: Andre, Pfarrer zu Ischl
Götsch: Andre, Pfarrer zu St. Georgen
Khevenhüller: Graf von, St. Georgen am Attersee
Bad Ischl (PB Gmunden, OÖ, A): Pfarrer
Sankt Georgen (PB Vöcklabruck, OÖ, A): Pfarrer
Attersee (auch Kammersee gen., See im PB Vöcklabruck, OÖ, A)
Gmunden (PB Gmunden, OÖ, A), Pfarrei: Pfarrer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ